„Gerüchte verletzen mich“

Angebliche Trennung von Charlène von Monaco: Fürst Albert redet Klartext

Jetzt reicht es Albert von Monaco. In einem emotionalen Interview spricht er ungewohnt offen über die anhaltenden Gerüchte, seine Ehe mit Fürstin Charlène bestünde nur noch auf dem Papier.

Monaco – Nur selten lassen die Grimaldis einen Blick hinter die Kulissen zu. Dass Fürst Albert II. (65) sich jetzt zu diesem Schritt entschlossen hat, zeigt, wie sehr die Trennungsgerüchte der letzten Monate Charlène von Monaco (45) und ihm zugesetzt haben. Im Privatgarten des Palasts, wo ansonsten die Zwillinge Jacques und Gabriella (beide 8) im Pool planschen, gab Albert der italienischen Zeitung Corriere della Sera ein exklusives Interview.

„Charlène ist immer an meiner Seite“: Fürst Albert findet liebevolle Worte für seine Ehefrau

Erst kürzlich vermeldete das französische Magazin Voici, Charlène und Albert würden sich nur noch nach vorheriger Terminabsprache treffen, die beiden seien lediglich ein „zeremonielles Paar“. Charlène von Monaco würde inzwischen größtenteils in der Schweiz leben, während Albert allein im Palast residiert. Doch von solchen Absprachen will Fürst Albert II. nichts wissen. „Ich verstehe all diese Gerüchte nicht, dass sie woanders lebt, in der Schweiz, Treffen vereinbart, um uns zu sehen. Alles unwahr“, erklärt Albert gegenüber Corriere della Sera.

Glamour, Tränen, Konflikte: Die bewegte Beziehung von Charlène und Albert von Monaco in Bildern

Fürst Albert und Charlène Wittstock 2006 bei den Olympischen Winterspielen in Turin.
Albert und Charlène 2006 beim 58. Rotkreuzball in Monaco.
Charlène und Albert kurz vor Weihnachten 2009 beim traditionellen Weihnachtsbaden in Monaco.
Fürst Albert und Charlène Wittstock am 19. Juni 2010 bei der Hochzeit von Kronprinzessin Victoria und Prinz Daniel von Schweden in Stockholm.
Glamour, Tränen, Konflikte: Die bewegte Beziehung von Charlène und Albert von Monaco in Bildern

Zuletzt erfreuten Albert und Charlène von Monaco ihre Fans mit zahlreichen gemeinsamen Auftritten. „Diese Gerüchte verletzen mich“, gesteht das Oberhaupt des Felsenstaates. „Charlène ist immer an meiner Seite, gestern haben wir den neuen französischen Botschafter in Monaco gemeinsam im Palais empfangen... waren gemeinsam auf dem Casino-Platz für den Charity-Golfwettbewerb Princess of Monaco Cup“, zählt Albert auf. Die Zeiten, in denen Fürstin Charlène zunächst wegen eines schweren Hals-Nasen-Ohren-Infekts und anschließend wegen emotionaler und körperlicher Erschöpfung behandelt werden musste, liegen hinter dem Paar.

Charlène hatte vor vielen Monaten einige Schwierigkeiten, aber die hat sie jetzt Gott sei Dank überwunden und ist immer an meiner Seite.

Fürst Albert im Interview mit der Corriere della Sera

Termin-Marathon mit Albert: Charlène von Monaco findet zu alter Stärke zurück

Und tatsächlich absolviert Charlène aktuell einen wahren Termin-Marathon, fast täglich ist sie in ihrer Funktion als monegassische Landesmutter im Einsatz. „Sie unterstützt mich bei der Leitung des Fürstentums“, betont Fürst Albert. Dabei habe aber auch jeder seine eigenen Aufgaben. „Wir sind nicht 24 Stunden am Tag aneinander gebunden, wir sind auch ein berufstätiges Paar und die Arbeit erlaubt es uns manchmal, uns erst am Ende eines langen Tages voller Termine zu sehen.“

Ob beim Rugby oder beim traditionellen Picknick „U Cavagnëtu“ – Charlène und Albert zeigen sich wieder vermehrt als Einheit. (Fotomontage)

Aber nicht nur Charlène unterstützt Albert, auch der Fürst steht seiner Frau so oft er kann zur Seite und stärkt ihr bei Projekten den Rücken. Am 16. September findet in Südafrika die Wasserfahrrad-Challenge von Charlènes Stiftung Princess Charlene of Monaco Foundation South Africa (PCMFSA) statt. Eine emotionale Reise für Charlène von Monaco nach dem überstandenen Krankheitsdrama – da lässt es sich Albert II. nicht nehmen, seine Ehefrau nach Südafrika zu begleiten. Verwendete Quellen: corriere.it, voici.fr

Rubriklistenbild: © IMAGO/ABACAPRESS

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