„Traueransprache“

Stimmungskiller beim „Silvester-Schlagerbooom“: Auftritt von Andy Borg irritiert Zuschauer

An Silvester waren alle beim „Schlagerbooom“ in Partylaune. Plötzlich widmete Andy Borg den Gästen nachdenkliche Worte – dämpfte er die Stimmung?

München – Florian Silbereisen (43) feierte kurz vor dem Jahreswechsel eine große Premiere: Zum ersten Mal moderierte er an Silvester eine Ausgabe seines „Schlagerboooms“, übertragen wurde die Show live aus München. Gemeinsam mit den Schlagerstars und seinen Fans feierte er ins Jahr 2025. Aber nicht alle Musiker sorgten an dem Abend für Partystimmung.

Andy Borg blickt auf das Jahr 2024 zurück: „Es geht so schnell an einem vorbei“

In der Basketballarena des FC Bayern empfing der Ex von Helene Fischer (40) unter anderem Howard Carpendale (78), DJ Ötzi (53) und Andrea Berg (58), die bei den Zuschauern für Aufsehen sorgte. Die Zeit bis Mitternacht nutzten die Schlagerstars, um mit einem spektakulären Bühnenprogramm das Publikum einzuheizen. Auch Andy Borg (64) war zu Gast und trat im Laufe des Abends mehrmals auf. Doch dann wurde der Schlagersänger auf einmal sehr ernst.

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Nachdem die österreichische Partyband Die Draufgänger den Hit „Cordula Grün“ von Sänger Josh zum Besten gab, leitete Florian Silbereisen zu Andy Borg über. Dieser stand händchenhaltend mit seiner Frau Birgit draußen vor einem Lagerfeuer, um „das Jahr Revue passieren zu lassen“, so der Gastgeber. „Wir haben gerade darüber geredet, man erkennt das Jahr nicht mehr. Es geht so schnell an einem vorbei“, begann Andy Borg seine nachdenkliche Ansprache.

„Traueransprache“: Das halten „Schlagerbooom“-Fans von Andy Borgs Rede

Ihm sei klar, dass momentan „Menschen zuschauen, die sich mit unserer Musik ein bisschen ablenken, weil sie gerade in einer Lebensphase sind, in der sie keinen Grund zum Feiern sehen“. Es gäbe immer „dunkle Zeiten, wo man durch muss und viele Menschen glauben, sie müssen da alleine durch.“ Danach fügte Andy Borg hinzu: „Aber glauben Sie mir: Es gibt für jeden von uns einen Menschen, der zuhört.“

Beim „Schlagerbooom“ fand Andy Borg (mit seiner Frau Birgit) nachdenkliche Worte.

Die „Schlagerbooom“-Zuschauer zeigten sich von dem plötzlichen Stimmungswandel verwirrt. „Was soll denn jetzt diese Traueransprache?“, fragte ein Fan auf X. „ARD-Korrespondent Andy Borg mit einer emotionalen Botschaft zum Thema Einsamkeit!“, lautete ein weiterer Kommentar. An Silvester lief auch die „ZDF-Silvestershow“ mit Andrea Kiewel und Johannes B. Kerner, die allerdings überhaupt nicht gut ankam. Verwendete Quellen: ardmediathek.de / „Silvester-Schlagerbooom – Die Wunderlichtershow 2025“, twitter.com

Rubriklistenbild: © IMAGO / Just Pictures

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