Menschenverachtende Geste

„Spricht für sich“: Schock-Video um Marius Borg Høiby aufgetaucht

Ein erschütterndes Video, das Marius Borg Høiby darstellt, erregt weit über Norwegens Grenzen hinaus Aufmerksamkeit. Das Video zeigt den Sohn von Mette-Marit in einer äußerst heiklen Lage.

Oslo – Es ist der erschütterndste Skandal im norwegischen Königshaus um Kronprinzessin Mette-Marit (51), ihren Ehemann Kronprinz Haakon von Norwegen (51) und Mette-Marits erstgeborenen Sohn Marius Borg Høiby (27). Während dieser seit Mittwoch (20. November) vergangener Woche in Untersuchungshaft sitz, sorgt ein Schock-Video, das dem norwegischen Magazin Se og Hør zugespielt wurde, für Entsetzen.

Ein neues Schock-Video zeigt menschenverachtende Szene von Marius Borg Høiby

Seit der ersten Festnahme Marius Borg Høibys am 4. August tauchen immer wieder neue Anschuldigungen auf. Besonders seit das Mobiltelefon des Stiefsohnes von Kronprinz Haakons (51) gefunden wurde, steigt die Zahl der mutmaßlichen Opfer weiter an. Fotos von Marius in erschreckenden Posen machten schon die Runde, jetzt ist ein Video im Netz zu finden, das natürlich noch auf Echtheit geprüft werden muss, das aber einen neuen Tiefpunkt markiert.

Nachwuchs-Royals: Die nächste Generation der Königshäuser Europas steht in den Startlöchern 

Das Königshaus Norwegen
Seit 2001 ist Kronprinz Haakon mit seiner Frau Mette-Marit verheiratet.
Sie erbt Norwegens Thron: Prinzessin Ingrid Alexandra feiert am 21. Januar ihren 19. Geburtstag.
Königin Beatrix übergab das Amt 2013 an ihren gemeinsam mit Claus von Amsberg erstgeborenen Sohn Willem-Alexander, der mit Königin Máxima (Hochzeit: 2002) drei Töchter Ariane (l.) Amalia (2te von r.) und Alexia bekommen hat. Er ist nach 123 Jahren der erste männliche Regent der Niederlande.
Nachwuchs-Royals: Die nächste Generation der Königshäuser Europas steht in den Startlöchern 

Mehr News aus der Welt der Unterhaltung gibt es in unserer neuen Merkur.de-App. Weitere Informationen zur App gibt es hier.  Alternativ bietet auch unser neuer Whatsapp-Kanal beste Unterhaltung.

Im Video sitzt Marius auf einem Fitnessgerät, in Jogginghose und weißem Unterhemd gekleidet mit Stirnband und Brille, als eine Stimme unbekannter Herkunft fragt: „Wie hast du mit deiner letzten Freundin Schluss gemacht?“, woraufhin Høiby sich in dem Stuhl, auf dem er sitzt, ein wenig nach vorne beugt, bevor er Richtung Kamera ausholt und eine heftige Schlagbewegung vollführt. Marius fällt zurück in seinen Sitz und man hört menschenverachtendes Lachen.

Angeblich stammt der Clip von Marius Borg Høibys Mobiltelefon aus einem Gruppen-Chat

Dieses Video, so Se og Hør, stamme angeblich aus einem Gruppen-Chat mit etwa 50 Personen im eigenen Netzwerk von Marius Borg Høiby. Ein weiteres Foto, das aufgetaucht ist und durch die Medien geht, zeigt Høiby mit breitem Grinsen den Mittelfinger in die Kamera erhoben. Ebenfalls keine respektvolle Pose, die man sich jedenfalls sparen könnte, besonders wenn die eigene Mutter in der Öffentlichkeit steht.

Kronprinzessin Mette-Marit Sohn Marius Borg Høiby bringt das norwegische Königshaus ins Wanken (Fotomontage).

Erst vor wenigen Wochen hatte sich der Chefredakteur des norwegischen Magazins, Ulf Andersen, in einem offenen Brief an Høiby gewandt und erklärte, dass er es äußerst beängstigend finde, bei Høiby offenbar keine Anzeichen von Reue erkennen zu können.

Natürlich ist es auch möglich, dass Marius längst alles bitter bereut und bisher mit seiner Reue nur nicht an die Öffefntlichkeit ging. Laut dagbladet.no ist der Anwalt Borg Høibys an der Sache dran. Der Anwältin Mette Yvonne Larsen, die Marius letzte Ex-Freundin Juliane Snekkestad (29) verteidigt, spielt ein solches Foto in die Hände: „Es spricht für sich selbst.“

Auch Nora Hauklands (27) Rechtsbeistand John Christian Elden reagiert auf das Video: „Wir stellen fest, dass er eine offensive Linie ohne Geständnisse gewählt hat.“ Jetzt müsse die Untersuchung die Wahrheit aufdecken, sagt Elden weiter zu dagbladet.no. Borg Høiby bekannte sich vor dem Haftrichter des Osloer Bezirksgerichts, der über Aufhebung und Länge der Untersuchungshaft zu entscheiden hatte, jeweils für nicht schuldig. Verwendete Quellen: seher.no, dagbladet.no

Rubriklistenbild: © Javad Parsa/dpa & Javad Parsa/dpa

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert.

Hinweise zum Kommentieren: Auf wa.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare