Bewegende Einblicke
„Sie war so winzig“: Prinzessin Beatrice berichtet offen über Frühgeburt ihrer Tochter Athena
Prinzessin Beatrice berichtet erstmals offen über die Herausforderungen während ihrer Schwangerschaft im Vorfeld der Frühgeburt von Töchterchen Athena.
London – Nichts bereitet einen wirklich auf den Moment vor, in dem man erfährt, dass das eigene Baby eine Frühgeburt werden wird. Ab dann zählt jeder Tag. Diese überwältigende Unsicherheit hat auch Prinzessin Beatrice (36) erlebt, als ihre zweite Tochter, Athena Elizabeth Rose, mehrere Wochen zu früh geboren wurde (nämlich am 22. Januar 2025).
Angst vor dem Unbekannten: Beatrices Tochter kam als Frühgeburt auf die Welt
In einem persönlichen Essay für die britische Vogue beschreibt die Enkelin der verstorbenen Queen Elizabeth II. (96, † 2022), wie sie die Wochen der Angst und Sorge um die Gesundheit und das Leben ihrer Tochter häufig in Tränen verbrachte. Nach routinemäßigen Untersuchungen wurde klar, dass Athena genau beobachtet werden musste: Beatrice und ihr Ehemann Edoardo Mapelli Mozzi (41) mussten sich auf eine vorzeitige Geburt vorbereiten. Dabei durfte der Rest der Familie mit Töchterchen Sienna (3) und Edoardos Sohn Wolfie (8), den er mit Ex-Freundin Dara Huang (42) bekam, nicht vernachlässigt werden.
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Immer wieder fragte sich die älteste Tochter von Sarah Ferguson (65) und Prinz Andrew (65), wie sie die Herausforderungen einer Frühgeburt meistern könnte. „Die Unsicherheit hinterlässt eine überwältigende Angst vor dem Unbekannten“, erklärt Beatrice in ihrem Essay. Jeder Schritt könnte jetzt falsch sein, jeder Tag im wohlbehüteten Bauch der Mutter zählt für die kleinen Lebewesen. Trotz der schwierigen Umstände hatte Beatrice Glück: „Ich war sehr glücklich, von einem bemerkenswerten Team im ‚Chelsea and Westminster Hospital’ betreut zu werden“, berichtet sie.
Engagement für die Forschung: Beatrice ist jetzt Schirmherrin von „Borne“
Nachdem die kleine Athena mit knappen zwei Kilo zur Welt kam und vermutlich nicht größer war als der Unterarm ihrer royalen Mutter, hat Beatrice diese Erfahrung dazu gebracht, sich für andere Familien in ähnlichen Situationen einzusetzen. „Es gab so wenig Kontrolle“, beklagt Beatrice, die statt sich ein kräftiges schreiendes Baby an die Brust zu legen, mit Apparaten und Vorsichtsmaßnahmen und mit einem zarten Kindchen konfrontiert sah, dem jegliche Robustheit fehlte.
Kaum hat man sich in sein Schicksal gefügt, Ärzten und Schwestern vertrauen zu müssen, geht es nach Hause und noch immer müsste das Neugeborene eigentlich im geschützten Bauch seiner Mutter sein. Die Folgen sind nicht hinreichend erforscht. In ihrer neuen Rolle als Schirmherrin der Wohltätigkeitsorganisation Borne, die sich der Bekämpfung von Frühgeburten widmet, setzt sich Beatrice dafür ein, Forschung und Bewusstsein im Bereich Frauengesundheit zu fördern.
Zusammen mit ihrer Freundin Alice Naylor-Leyland (38) hat Beatrice eine neue Baby-Dusch-Kollektion für Naylor-Leylands Marke Mrs. Alice kreiert, deren Erlöse Borne zugutekommen. Diese Zusammenarbeit soll das Bewusstsein für die Herausforderungen in der Frauengesundheit stärken und zu mehr Austausch über Themen wie Fruchtbarkeit und Mutterschaft anregen.
Prinzessin Beatrice hofft, dass künftige Generationen, einschließlich ihrer eigenen Töchter, von den Fortschritten in der medizinischen Forschung profitieren können: „Mein Ziel ist es, sicherzustellen, dass meine Töchter, wenn sie aufwachsen, die besten möglichen Ressourcen zur Verfügung haben, um die Herausforderungen von Frühgeburten besser bewältigen zu können“, erklärt Beatrice. Mit ihrem Engagement für Borne und andere wohltätige Projekte möchte sie ihren Beitrag dazu leisten, dass Frauen weltweit besser unterstützt werden. Verwendete Quellen: vogue.co.uk, Instagram
Rubriklistenbild: © Stephen Lock/Imago & @Edoardo Mapelli Mozzi Avelon Red/Image
