Gutes Zeichen

„Wurde unterwegs gesehen“: Großer Schritt für krebskranke Prinzessin Kate

An öffentliche Auftritte ist für Prinzessin Kate nach ihrer Krebsdiagnose bislang nicht zu denken, aber kleinere Aktivitäten im Kreis der Familie stehen offenbar wieder auf der Tagesordnung.

Windsor – „Mir geht es gut und ich werde jeden Tag stärker, indem ich mich auf die Dinge konzentriere, die mir bei der Heilung meines Geistes, meines Körpers und meiner Seele helfen“, betonte Prinzessin Kate (42) in ihrem bewegenden Video vom 22. März, in dem sie ihre Krebserkrankung öffentlich machte. Eine große Hilfe sind ihr dabei natürlich Ehemann Prinz William (41), die Kinder George (10), Charlotte (9) und Louis (6), sowie ihre Eltern Michael (74) und Carole Middleton (69).

Prinzessin Kate „mit ihrer Familie und alleine beim Erledigen von Besorgungen gesichtet“

In ihrer Videobotschaft hatte Prinzessin Kate angekündigt, sich einer präventiven Chemotherapie zu unterziehen und „zurückzukehren, wenn ich dazu in der Lage bin“. Seitdem hat sie keinerlei offizielle Termine wahrgenommen. Aktuell halten es Experten sogar für wahrscheinlich, dass sich Kate in diesem Jahr nicht mehr in der Öffentlichkeit zeigen wird. Für Erleichterung dürfte da sorgen, dass Prinzessin Kate laut People-Magazin „mit ihrer Familie und alleine beim Erledigen von Besorgungen“ gesichtet wurde.

Krebs, Bulimie, Depression: Neun Royals der britischen Königsfamilie erkrankten schwer – das machten sie publik

Prinzessin Kate teilte in einem Video am 22. März den Schock über ihre Krebserkrankung mit der ganzen Welt.
Etwas mehr als einen Monat bevor Kate ihre Diagnose offenlegte, gab der Palast bekannt, dass bei König Charles eine unbekannte Krebsart diagnostiziert worden war.
Ebenfalls im Januar 2024 gab Sarah „Fergie“ Ferguson bekannt, dass bei ihr Hautkrebs diagnostiziert worden sei, nur wenige Wochen nachdem sie mitgeteilt hatte, dass sie wieder einige Wochen zuvor Brustkrebs besiegt hatte.
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Auch Royal-Experte Richard Fitzwilliams wertet dies als ersten Schritt Richtung Genesung. „Die Tatsache, dass wir wissen, dass sie unterwegs gesehen wurde, ist offensichtlich positiv“, betont er gegenüber The Sun. „Das ist ein gutes Zeichen und ich hoffe, dass sich die Dinge in die richtige Richtung entwickeln.“ Nicht zu erwarten seien in absehbarer Zukunft hingegen royale Verpflichtungen irgendeiner Art.

Wir wissen bei einer Krankheit nie, wie sie sich entwickelt, und das macht es auch für die königlichen Planungen schwierig. Die Terminkalender werden mit viel Vorlauf gefüllt. Wie kann man also genau wissen, wie gut es jemandem zu diesem Zeitpunkt gehen wird? Die Antwort ist, dass man es nicht weiß.

Richard Fitzwilliams im Interview mit The Sun

Prinzessin Kate: Hat sie ihre Kinder selbst zur Schule gebracht?

Auf Auftritte von Prinzessin Kate bei Großereignisse wie König Charles‘ (75) Geburtstagsparade „Trooping the Colour“ am 15. Juni oder bei der Pferderennwoche Royal Ascot und beim Tennisturnier in Wimbledon müssen die Fans aller Wahrscheinlichkeit nach verzichten. Privat scheint Kate Middleton aber wieder kleinere Aufgaben zu übernehmen. „Es gibt Gerüchte, dass sie ihre Kinder zur Schule gebracht hat, aber ich habe sie seit dem Video nicht mehr gesehen“, so ein Elternteil laut Page Six.

Inmitten ihrer Krebsbehandlung: Kleinere Besorgungen übernimmt Prinzessin Kate offenbar zum Teil wieder selbst.

Jetzt steht allerdings erst mal zur Debatte, ob nach Prinzessin Kates Ausfall auch die „Trooping the Colour“-Teilnahme von George, Charlotte und Louis wackelt. König Charles III. plant trotz seiner Krebserkrankung, an der Seite von Prinz William, Prinzessin Anne (73) und Prinz Edward (60) hoch zu Ross an der Militärparade teilzunehmen. Verwendete Quellen: people.com, pagesix.com, thesun.co.uk

Rubriklistenbild: © IMAGO/i Images

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