Verblüffende Einsichten
„Nahezu unsichtbar“: Prinz Williams Auftritt bei Papst-Beerdigung von Körpersprache-Expertin entschlüsselt
Was verrät Prinz Williams Körpersprache bei der Papst-Beerdigung über seine Eignung als künftiger britischer König? Laut einer Expertin ganz schön viel.
Vatikan – Am Samstag (26. April) standen alle Zeichen auf Trauer: Papst Franziskus wurde feierlich beigesetzt. Das Oberhaupt der katholischen Kirche war am Ostermontag (21. Montag) im Alter von 88 Jahren verstorben. Zu dem wichtigen Termin reiste auch Prinz William (42) nach Italien an. Der Sohn von König Charles (76) war das einzige Mitglied der britischen Königsfamilie, das der Beerdigung beiwohnte. Allerdings stand er seinem Vater in nichts nach.
„Größtes Kompliment“: Prinz William im Fokus von Körpersprache-Expertin
An der Seite von hochrangigen Politikern wie Bundeskanzler Olaf Scholz (66), US-Präsident Donald Trump (78) und dem britischen Premierminister Keir Starmer (62) erwies er Papst Franziskus die letzte Ehre. Für den traurigen Anlass kleidete sich William in einen dunkelblauen Anzug mit schwarzer Krawatte. Im Netz fanden die Royal-Fans positive Worte für den stilvollen Auftritt des Prinzen. Doch auch die Körpersprache-Expertin Judi James äußerte großes Lob für den Thronfolger.
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„Das größte Kompliment für William ist wahrscheinlich, dass er bei der Beerdigung des Papstes nahezu unsichtbar wirkte, mit seiner eleganten Körpersprache, die ruhig, gefasst und angemessen erschien, während um ihn herum das globale Führungsdrama tobte“, zeigte sie sich gegenüber express.co.uk beeindruckt. Anders als Trump und andere Politiker hatte William nur eine Aufgabe: „Respekt zu zollen – und er erfüllte sie perfekt.“
Expertin ist sicher: Diese Eigenschaft macht Prinz William zum „idealen König“
Mit seiner imposanten Körpergröße von 1,91 Metern bleibt Prinz William nie unbemerkt. Umso lobenswerter findet es James, dass der 42-Jährige auf ein zurückhaltendes Auftreten setzt. Als treffendes Beispiel nennt sie den Moment, als William zusammen mit Premier Starmer am Sarg des Papstes stand.
„In einem Moment der Reflexion neigte er leicht den Kopf und es war seine Entscheidung, diesen Moment zu beenden, als er sich als Erster abwandte, um damit Starmer und dessen Begleitung das Signal zum Weitergehen zu geben. Diese Fähigkeit, elegant und höflich völlig frei von Dramen aufzutreten, wird William helfen, eines Tages ein idealer König zu sein“, verriet die Körpersprache-Expertin. Prinz William war übrigens nicht der einzige Royal, der für die Papst-Beerdigung nach Italien gereist war. Verwendete Quelle: express.co.uk
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