Experte äußert sich
Marius-Prozess und Epstein-Enthüllungen: Hält das die Ehe von Mette-Marit und Haakon aus?
Die norwegische Kronprinzessin Mette-Marit steht so stark unter Druck wie nie zuvor. Ein Experte wagt eine Prognose für die Zukunft ihrer Ehe mit Kronprinz Haakon.
Kronprinzessin Mette-Marit von Norwegen (52) sieht sich derzeit nicht nur mit den Epstein-Enthüllungen konfrontiert, sondern auch mit dem laufenden Gerichtsprozess ihres Sohnes Marius Borg Høiby (29). Der öffentliche Druck steigt weiter an. Die Frage, die sich ganz Norwegen stellt: Was bedeutet das alles für die Ehe mit Kronprinz Haakon (52)?
Die Umfragewerte sprechen eine deutliche Sprache: Mette-Marit ist so unbeliebt wie nie zuvor, wie die Zeitschrift Se og Hør berichtet. Denn der Name der Kronprinzessin taucht in den veröffentlichten Dokumenten zum Fall des US-Sexualstraftäters Jeffrey Epstein (66, † 2019) auf.
Mette-Marit und Haakon: Wie wahrscheinlich ist eine Scheidung?
Trotz ihrer angeschlagenen Reputation hält es Königshaus-Experte Jakob Steen Olsen für unwahrscheinlich, dass es zu einer Scheidung zwischen Mette-Marit und Haakon kommt. „Ich glaube nicht, dass man über drastische Szenarien spekulieren sollte, in denen Haakon Magnus sich scheiden lässt. Ich glaube auch nicht, dass irgendjemand das von ihm verlangen würde“, sagte er gegenüber Se og Hør.
Es könne jedoch sein, dass Mette-Marit als Königin eine zurückgenommene Rolle einnehmen werde, während Haakon gemeinsam mit Tochter Ingrid Alexandra (22) die Repräsentationsaufgaben übernimmt. Schon jetzt habe sich die Kronprinzessin wegen ihrer Lungenfibrose immer wieder aus dem öffentlichen Leben zurückgezogen. „Das könnte ein Weg für sie sein“, so Jakob Steen Olsen. Doch das sei reine Spekulation, betonte er.
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Am Freitag hatte sich die Kronprinzessin in einem Statement persönlich zu ihrer Verwicklung in den Epstein-Skandal geäußert. Darin ließ Mette-Marit verlauten: „Ich möchte mein tiefstes Bedauern über meine Freundschaft mit Jeffrey Epstein zum Ausdruck bringen. Es ist mir wichtig, mich bei allen, die ich enttäuscht habe, zu entschuldigen.“ Verwendete Quellen: Se og Hør, kongehuset.no
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