Riviera-Auszeit
Marius Borg Høiby genießt Luxusurlaub trotz laufender Ermittlungen
Kronprinzessin Mette-Marits Sohn Marius Borg Høiby ließ seine norwegische Heimat hinter sich und feierte an der französischen Riviera.
Cannes/Monaco – Marius Borg Høiby (28), der älteste Sohn von Norwegens Kronprinzessin Mette-Marit (51), sorgt seit August 2024 für negative Schlagzeilen. Der Stiefsohn von Kronprinz Haakon (51) wurde nach der Attacke auf eine junge Frau in deren Osloer Wohnung festgenommen, seitdem häufen sich die schwerwiegenden Vorwürfe gegen Marius, die von Körperverletzung bis hin zum Vergewaltigungsverdacht reichen.
Marius Borg Høiby auf Luxusyacht gesichtet
Wie das norwegische Boulevardmagazin Se og Hør berichtet, verbrachte Marius Borg Høiby im Mai 2025 während der Filmfestspiele luxuriöse Urlaubstage in Cannes und anschließend in Monaco. Dabei wurde er unter anderem auf der 250 Millionen norwegische Kronen (rund 22 Millionen Euro) teuren Motoryacht „Da Vinci“ des Unternehmers Vincent Tchenguiz (68) gesichtet.
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Marius Borg Høiby besuchte auch den exklusiven Strandclub La Guérite auf der Insel Île Sainte-Marguerite vor Cannes, wo sich regelmäßig Superstars wie Elton John (78), Leonardo DiCaprio (50) und die Beckhams aufhalten. Dort feierte Marius offenbar mit dem Geschäftsmann Rehan Syed, der für seinen extravaganten Lebensstil bekannt ist. Der Kontakt soll durch Per Morten Hansen (62) entstanden sein, einen Freund von Marius‘ Vater Morten Borg (57). Hansen erklärte im vergangenen Herbst gegenüber Dagbladet: „Ich habe noch nie schlechte Erfahrungen mit ihm gemacht. Er ist immer höflich und man kann ihn ohne Probleme überall mit hinnehmen.“
Gefängnis, Bewährung, Geldstrafe: Was erwartet Marius Borg Høiby?
Wie die norwegische Online-Zeitung Nettavisen berichtet, drohen Marius im schlimmsten Fall zehn Jahre Gefängnis, falls ihn das Gericht der Vergewaltigung für schuldig erklärt. Bis zu sechs Jahre Haft könnten auf ihn zukommen, sollte er wegen Missbrauch oder Gewalt in engen Beziehungen für schuldig befunden werden.
Bei einer Verurteilung wegen Körperverletzung, Bedrohung und Sachbeschädigung dürfte das Urteil milder ausfallen, maximal ein Jahr Freiheitsstrafe oder auch nur eine Geldstrafe würde Marius dann erwarten.
Polizei bestätigt: Ermittlungen im Fall Marius Borg Høiby dauern an
Während Marius Borg Høiby das süße Leben an der französischen Riviera genoss, läuft die polizeiliche Untersuchung gegen ihn weiter auf Hochtouren. „Wir können bestätigen, dass die Ermittlungen in diesem Fall noch nicht abgeschlossen sind. Vor diesem Hintergrund möchte die Polizei keine Einzelheiten bekannt geben“, so Polizeistaatsanwalt Andreas Kruszewski gegenüber Se og Hør.
Seine Verteidigerin Ellen Holager Andenæs (77) kommentiert die Reise nur zurückhaltend und verweist auf das laufende Verfahren. „Mich beunruhigt der zunehmende Mediendruck mehr als alles andere. Ansonsten kommentiere ich die laufenden Ermittlungen weiterhin nicht“, so die erfahrene Juristin. Bereits im Frühjahr hatte Marius Borg Høiby mit einem Luxus-Trip nach Dänemark für Schlagzeilen gesorgt. Verwendete Quellen: dagbladet.no, nettavisen.no, seher.no
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