Rückkehr nach Rutschpartie
„Ich will das nicht“: Meghan Markle besteht steile Abfahrt in Kanada
Meghan Markle verlässt Kanada frühzeitig, während Prinz Harry zurückbleibt. Die Herzogin von Sussex liefert zum Abschied eine dramatische Performance.
Whistler – Die Invictus Games, Prinz Harrys (40) absolutes Herzens- und Vorzeigeprojekt, standen dieses Jahr unter einem besonderen Stern. Die Sportart Skeleton feierte sein offizielles Debüt, bei dem der Belgier Frederik De Keyzer als erster Sportler die eisige Bahn im kanadischen Skiort Whistler hinunterstürzte. Meghan Markle (43) und ihr Gatte entschieden sich für eine spektakuläre Schneebahn, bei der Meghan anfangs zu kämpfen hatte.
Kurz vor dem Start wäre Meghan Markle am liebsten aus dem Reifen ausgestiegen
„No, no, I really don‘t want to do it!“ (auf Deutsch:. „Nein, nein, Ich will das wirklich nicht machen!“), hörte man die Herzogin von Sussex rufen, bevor eine Hand dem aufgeblasenen Reifen, in dem Meghan Platz genommen hatte, einen sanften, aber nachdrücklichen Schubs gab. Unter dem Jubel des Publikums schlitterte Megan bei ordentlichem Tempo sich drehend den Hang hinunter. Dabei trug sie einen Artizia-Mantel, Sorel-Stiefeln an den Füßen, eine Moncler-Mütze auf dem Kopf und eine Miu-Miu-Sonnenbrille auf der Nase. Später stellte sie selbst stolz ihre Rutschpartie als Instagram-Story zur Verfügung.
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Nach einer kurzen Medienschelte wegen einer Golfwagenfahrt im Backstage-Bereich im Stadion in Vancouver, waren Meghan und Harry Hand in Hand im Schneeparadies erschienen. Der Herzog von Sussex genoss sichtlich den letzten Tag im Beisein seiner Ehefrau, die ihre Abreise nach fünf Tagen verkündete. Sie wolle sich um ihre Kinder Archie (5) und Lilibet (3) in Kalifornien kümmern, hieß es. „Das war immer so geplant. Meghan geht nach Hause, um bei ihren Kindern zu sein“, erklärte ein Insider laut hellomagazine.com.
Nach Meghan Markles mutiger Vorstellung bleibt Prinz Harry als Schirmherr allein zurück in Kanada
Prinz Harry bleib allein zurück in Kanada, zeigte sich bei den Alpinskirennen und Snowboard-Finals bester Laune und scherzte sogar bei einer Medaillenverleihung, dass er mit einem jungen australischen Teilnehmer um 10 Dollar (knapp 10 Euro) gewettet hätte, dass er ein Rennen gewinnen würde. Das Event zeichnet sich inzwischen durch einen stets humorvollen, herzlichen und unkomplizierten Ton aus. Es hießt der Herzog von Sussex wolle bis zum 16. Februar, dem offiziellen Ende der Spiele, bleiben.
Während Mama Meghan bald wieder ihre Kinder in die Arme nehmen kann, hat sich damit auch der letzte Schatten über Vancouver und Whistler verzogen, den US-Präsident Donald Trump (78) mit kritischen Bemerkungen über die Sussexes heraufbeschworen hatte. Meghan hatte er dabei als „schreckliche Person“ bezeichnet, während er über Harry sagte, er sei genug mit seiner Ehefrau gestraft. Harry und Meghan hatte alle Bedenken mit unendlich vielen Gesten der Verliebtheit weggewischt. Verwendete Quellen: beldefnews.mil.be, dailymail.co.uk, hellomagazine.com, Instagram
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