Skandal bei den Royals
König Charles im Fokus: Prinz Andrew gibt alle Titel ab – Gerüchte um dramatische Verhandlungen
Prinz Andrew legt seine royalen Titel nieder. Doch hinter den Palastmauern spielten sich dramatische Szenen ab – Charles und William sollen massiven Druck ausgeübt haben.
London – Das britische Königshaus steht abermals im Fokus der Aufmerksamkeit: Prinz Andrew (65) gibt seine royalen Titel auf. Was in seiner Erklärung vom 17. Oktober wie eine freiwillige Entscheidung klingt, entpuppt sich laut britischen Medien als Resultat intensiver Verhandlungen. König Charles (76) und Prinz William (43) sollen ihren Bruder beziehungsweise Onkel regelrecht in die Enge getrieben haben.
Der jüngste Skandal um eine E-Mail an den verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein (66, †2019) und die bevorstehende Veröffentlichung der Memoiren von Virginia Giuffre (41, †2025) machten schnelles Handeln erforderlich. The Sun berichtet von dramatischen Verhandlungen, die sich die gesamte Woche über hinter verschlossenen Türen abgespielt haben sollen. Die zentrale Frage war, wie Andrew zu einem freiwilligen Rücktritt bewegt werden könnte. Prinz William soll dabei eine treibende Kraft gewesen sein.
Charles und William erzwingen Rückzug des in Ungnade gefallenen Royals nach Epstein-Skandal
Er soll „eng in der Entscheidung involviert“ gewesen sein, Andrew zum Rückzug zu zwingen, heißt es Berichten zufolge. Für William stand fest, dass sein Onkel der britischen Königsfamilie nur noch schadet. „Ihm wurde gesagt, dass alle Optionen auf dem Tisch liegen, und er wurde ermutigt, sich ins Schwert fallen zu lassen“, berichtet ein Royal-Insider gegenüber The Sun. Andrew soll ein Zeitfenster gegeben worden sein, um freiwillig zurückzutreten. Andernfalls hätte ein Parlamentsbeschluss die Titel entziehen können – ein beispielloser Vorgang seit dem Ersten Weltkrieg, der die Monarchie in Schwierigkeiten gebracht hätte.
König Charles soll laut den Berichten „froh“ über Andrews Rückzug sein, da die kontroversen Schlagzeilen eine „unwillkommene Ablenkung“ darstellten. Die Konsequenzen für Andrew sind weitreichend. Er wird nicht zur Weihnachtsfeier in Sandringham eingeladen und dürfte bei royalen Ereignissen fehlen. Auch seine Ex-Frau Sarah Ferguson (65) verliert ihren Titel als Herzogin von York, wie BBC berichtet. Ihre Töchter Prinzessin Beatrice (37) und Prinzessin Eugenie (35) dürfen ihre Titel jedoch behalten.
Die lange Liste Jeffrey Epsteins: Donald Trump, Prinz Andrew und viele mehr




Prinz Andrew ist nicht der einzige aus der britischen Königsfamilie, der für einen Skandal sorgte. Seine Ex-Frau Sarah Ferguson geriet ebenfalls wegen einer E-Mail an Jeffrey Epstein ins Visier. Verwendete Quellen: BBC, The Sun
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