Rückkehrer

FC Barcelona: Dieser Ex-Profi wird neuer Geschäftsführer Sport

Ein früherer französischer Nationalspieler wird beim spanischen Fußball-Meister FC Barcelona neuer Geschäftsführer Sport.

Barcelona - Der 38-Jährige Eric Abidal folgt ab 1. Juli auf Robert Fernandez, dessen Vertrag nicht verlängert wurde. Das gaben die Katalanen am Donnerstag bekannt. Im vergangenen Juni war Abidal zum Botschafter des FC Barcelona ernannt worden.

Abidal trug von 2007 bis 2013 das Trikot der Blaugrana und verzeichnete 66 Einsätze für die französische Nationalmannschaft. Beim ehemaligen Abwehrspieler war 2011 Krebs diagnostiziert worden, im April 2013 kehrte der Publikumsliebling nach einer Lebertransplantation wieder auf den Platz zurück.

Ex-Profi Eric Abidal wird neuer Geschäftsführer Sport beim FC Barcelona.

Abidal beendete im Dezember 2014 seine Karriere und gewann zweimal die Champions League, vier Liga-Titel und wurde mit Frankreich 2006 Vize-Weltmeister.

Lesen Sie auch:

Der FC Barcelona soll an einer Rückkehr von Bayern-Profi Thiago interessiert sein.

SID

Rubriklistenbild: © dpa / Manu Fernandez

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert.

Hinweise zum Kommentieren: Auf wa.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare