Ukraine-Krieg

Selenskyjs Siegesplan: Ukraine-Präsident trifft Scholz in Berlin

Wolodymyr Selenskyj, Präsident der Ukraine, schaut zu, bevor er mit dem kroatischen Premierminister Plenkovic auf dem Ukraine-Südosteuropa-Gipfel ein Abkommen über Zusammenarbeit und Unterstützung unterzeichnet.
+
Wolodymyr Selenskyj, Präsident der Ukraine, schaut zu, bevor er mit dem kroatischen Premierminister Plenkovic auf dem Ukraine-Südosteuropa-Gipfel ein Abkommen über Zusammenarbeit und Unterstützung unterzeichnet.

Der ukrainische Präsident Wolodomyr Selenskyj will am Freitag Bundeskanzler Scholz und Präsident Steinmeier in Berlin treffen.

Berlin – Der ukrainische Präsident Wolodomyr Selenskyj wird am Freitag in Berlin eintreffen und sich mit Bundeskanzler Olaf Scholz treffen wird. Das will die Boulevardzeitung Bild aus Regierungskreisen erfahren haben.

Selenskyj plan demnach, im Kanzleramt seinen Plan für einen Sieg vorzulegen.

Selenskyj mit Siegesplan zum Ukraine-Krieg auf Europatour

Nachdem Selenskyj seinen Plan zunächst den USA vorgelegt hat, ist er nun auf einer Reise durch Europa, um ihn auch hier zu präsentieren. Neben Berlin sind unter anderem auch Rom und Paris Teil seiner Reiseroute. Während seines Aufenthalts in Berlin wird Selenskyj auch Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier im Schloss Bellevue zu einem vertraulichen Gespräch treffen.

Ursprünglich sollten sich Scholz und Selenskyj am Samstag bei der großen Ukraine-Konferenz in Ramstein treffen. Aufgrund des Hurrikans Milton, der den US-Präsidenten Biden dazu veranlasst hat, zu Hause zu bleiben, wurde das Treffen auf der amerikanischen Airbase in Rheinland-Pfalz jedoch abgesagt. (sot)

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert.

Hinweise zum Kommentieren: Auf wa.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare