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Razzia gegen Reichsbürger in mehreren Städten - auch Frankfurt und Schweinfurt betroffen

Anti-Terrorübung in München
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Großrazzia in Frankfurt und Schweinfurt (Symbolbild)

Am frühen Donnerstagmorgen wurden in mehreren deutschen Städten Gebäude durchsucht. Die Verdächtigen sollen engen Kontakt zur Reichsbürgerszene haben.

Frankfurt/Schweinfurt - Spezialeinheiten vom Zoll haben am frühen Donnerstagmorgen Wohnungen in den hessischen Städten Frankfurt, Flörsheim, Hattersheim sowie im bayrischen Schweinfurt durchsucht. 

Frankfurt und Schweinfurt: Razzia wegen Schwarzarbeit und Steuerhinterziehung

Bei der Razzia soll es um Schwarzarbeit und Steuerhinterziehung gehen, wie Nadja Niesen, Pressesprecherin der Staatsanwaltschaft Frankfurt, auf Anfrage bestätigt. Bild.de berichtet, es habe auch schon eine Festnahme gegeben. Das konnte die Frankfurter Staatsanwaltschaft auf Nachfrage indes nicht bestätigen.

Die Durchsuchungen sind aktuell noch nicht abgeschlossen. 

Razzia in Frankfurt: Enge Kontakte zur Reichsbürgerszene

Die Personen stehen in Verdacht, in engem Kontakt mit der Reichsbürgerszene zu stehen, so Oberstaatsanwältin Niesen gegenüber fnp.de* weiter. Aktuell laufen die Durchsuchungen noch. 

Auch in Berlin werden im großen Stil Gebäude durchsucht. Dort geht die Polizei gegen illegale Waffen aus Osteuropa vor. Vor wenigen Tagen durchsuchte die Berliner Polizei Wohnungen und Geschäftsräume eines Araber-Clans.

*fnp.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

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