Draußen schwimmen

Tolle Freibäder für einen Ausflug in NRW: Wellenrutsche, Solebad und tolle Aussicht

Die besten Freibäder in NRW
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Das Waldfreibad Gudenhagen in Brilon: Das Schwimmbecken hat eine Größe von 6.500 Quadratmetern und ab 6.30 Uhr ist hier Badezeit, wenn der Wald drumherum gerade erwacht.
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Großeltern genießen den Tag mit ihrem Enkel im Waldfreibad in Brilon.
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Wenn es ganz ruhig ist im Mülheimer Naturbad, gehört die Wasserfläche den Enten.
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Ein Leuchtturm steht im Naturbad in Mülheim an der Ruhr. Hier steigt auch einmal im Jahr das Festival „Ruhr Reggae Summer“.
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Einfach fallen lassen: Eine Abkühlung, wie hier im Naturfreibad in Mülheim, ist an heißen Tagen nicht nur wunderschön, sondern auch wichtig.
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Im Naturbad Styrum in Mülheim an der Ruhr fühlt es fast an wie in einem See – aber mit extra Schutz durch den Bademeister.
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Das Freibad im Revierpark Wischlingen mit Solebad und Wellenbad: Angrenzend an das Dortmunder Schwimmbad befindet sich auch eine Saunawelt.
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Im Wellenbecken im Dortmunder Revierpark Wischlingen lassen sich die Badegäste hin und her schaukeln.
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Im Grugabad in Essen lassen sich die Schwimmenden durch Fenster in der Beckenwand beobachten.
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Vier Becken hat das Grugabad in Essen. Auf diesem Foto von Mai ist das Nichtschwimmerbecken noch gesperrt, mittlerweile (Juli 2025) hat es wieder geöffnet.
  • Lena Seiferlin
    VonLena Seiferlin
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Die Freibäder Nordrhein-Westfalens bieten für die ganze Familie etwas: Schwimmer, Springer, Rutschen-Fanatiker und Planscher kommen in diesen außergewöhnlichen Bädern auf ihre Kosten.

Rubriklistenbild: © IMAGO / Funke Foto Services

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