Erstes Ferien-Wochenende

Wetter in NRW: Starke Gewitter und schwere Sturmböen am Samstag

Zum Sommerferienstart wünschen sich viele endlich sommerliches Wetter. Die Prognose sieht aber nicht gut aus. Schwere Sturmböen und Gewitter sind in NRW möglich.

Hamm - Sommer-Liebhaber müssen sich derzeit etwas gedulden. Das Wetter in Nordrhein-Westfalen ist durchwachsen. Der Sommer kommt nicht so richtig in Fahrt. Nachdem ein paar sonnige und heiße Tage die Leute nach draußen, ins Schwimmbad und an die Badeseen lockte, müssen sich die Menschen nun mit verregneten und kühlen Tage, die eher ein Herbstgefühl auslösen, zufriedengeben.

Wer nun auf ein trockenes Wochenende hofft, um die Viertelfinalspiele der Fußball-EM beim Public Viewing zu schauen, könnte enttäuscht werden. Der DWD hat eine bittere Prognose – vor allem für Samstag, 6. Juli.

Erstes Ferienwochenende in NRW – Sturmböen und Starkregen möglich

Für die zweite Juli-Woche prognostiziert Meteorologe Lars Dahlstrom von Kachelmannwetter schon einmal eine Umstellung der Wetter-Lage – pünktlich zur ersten Woche der Sommerferien soll es wieder schwüler in NRW werden. Doch vorher sehen die Prognosen des Deutschen Wetterdienstes (DWD) erst einmal eher bitter für das bevölkerungsreichste Bundesland aus. Am Samstag, 6. Juli, rechnen die Wetter-Experten mit „Gewitter, teils in Linien angeordnet, dabei stürmische Böen oder Sturmböen, vereinzelt auch schwere Sturmböen mit bis zu 90 km/h gering wahrscheinlich, kleinkörniger Hagel und lokaler Starkregen“.

Am Nachmittag warnte der DWD kurzzeitig von starken Gewittern im nördlichen Münsterland und im Bergischen Land.

Insgesamt werde das Wetter am Samstag eher wechselhaft – mit Höchsttemperaturen zwischen 21 und 25 Grad, in höheren Lagen um 18 Grad. Das stürmische Wetter soll sich aber in der Nacht zu Sonntag wieder auflockern. Die Nacht bleibe niederschlagsfrei, mit einer Tiefsttemperatur zwischen 12 und 7 Grad, so der DWD (Stand 6. Juli).

Ferienstart in NRW mit wechselhaftem Wetter

Am Sonntag, 7. Juli, zeigt sich dann auch mal wieder die Sonne – zumindest zwischendurch. Der DWD spricht „wechselnd bis stark bewölkt, im Osten größere Auflockerungen“. Am Nachmittag können noch vereinzelt Schauer fallen, die Höchstwerte liegen zwischen 19 und 22 Grad, im höheren Bergland um 15 Grad.

Rubriklistenbild: © Annette Riedl/dpa/Archivbild

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