Sommerhitze in NRW

Reichlich Sonne und Tropennächte in NRW – laut Prognose jedoch auch Gewitter mit Starkregen

Die Woche startet sonnig und heiß in NRW. Jedoch bringt die Hitze auch Tropennächte und Gewittergefahr mit sich. Wetter-Experten warnen vor Starkregen.

Hamm – Die Woche startet in Nordrhein-Westfalen mit malerischem Sommerwetter. Temperaturen um die 30 Grad werden keine Seltenheit sein. Die Hitze ist zurück und die Sonne schiebt Überstunden. Genau das ist aber auch der Grund, warum zum Ende der Woche hin das Wetter leicht kippen könnte. Laut Prognosen sollte sich die Menschen nicht nur auf Tropennächte einstellen, sondern auch auf Gewitter mit örtlichem Starkregen.

Es ist heiß in NRW.

Der Montag, 11. August, startet laut Vorhersage des Deutschen Wetterdienstes (DWD) „sonnig und niederschlagsfrei“. Der Sommer ist damit endgültig wieder bei uns angekommen, mit „Tageshöchsttemperaturen zwischen 27 Grad in Teilen des nördlichen Münsterlandes und 31 Grad in der Kölner Bucht“.

Sommerhitze in NRW: Gewitterwarnung zum Wochenende

Sogar im Hochsauerland – tendenziell immer etwas kühler als der Rest des Bundeslandes – sind mit Temperaturen um 25 Grad zu rechnen. Dabei weht ein schwacher Wind aus östlichen Richtungen. Die Nacht von Montag auf Dienstag dürfte noch recht angenehm kühl werden, laut DWD sogar „in einzelnen Tal- und Muldenlagen um 10 Grad.“ Das wird nicht die ganze Woche so sein.

Menschen, die gerade nachts Probleme mit Hitze haben, sollte jetzt ganz stark sein. Die Hitzetage in NRW haben schließlich Folgen – Experten sagen Tropennächte voraus. Dienstag geht es tagsüber noch heißer weiter. „Zeitweise Durchzug von Schleierwolken, sonst sonnig, niederschlagsfrei“, erklärt der DWD. Die Höchsttemperaturen werden sich wohl zwischen 31 und 35 Grad bewegen, in den Hochlagen eher so um 28 Grad. In der Nacht dürfte sich das Wetter dann laut DWD so gestalten: „In der Nacht zum Mittwoch gering bewölkt oder klar, niederschlagsfrei. Gebietsweise eine Tropennacht bei Tiefsttemperaturen zwischen 22 und 20 Grad, vor allem am Rhein, in größeren Städten und auf den Bergen, sonst 19 bis 15 Grad.“

Bedrückende Bilder: Wetterextreme der vergangenen Jahre in NRW

Orkantief Kyrill NRW Wilmsdorf Wald
Sturmschäden nach dem Orkan Kyrill im Jahr 2007, Meinerzhagen
Baum ist auf ein parkendes Auto gestürzt, Schäden durch das Sturmtief Ela am 09.06.2014
Sturmschäden im Schellenberger Wald oberhalb des Baldeneysee verursacht nach einem schweren Sturm
Bedrückende Bilder: Wetterextreme der vergangenen Jahre in NRW

Mittwoch zeichnet sich ein ähnliches Wetter-Bild. „Heiß bis sehr heiß bei Höchsttemperaturen von 31 bis 36 Grad, in Hochlagen um 28 Grad“, heißt es in der aktuellen Prognose des DWD. Regen ist vorerst also nicht in Sicht – zum Wochenende hin könnte sich das ändern. Schon am Donnerstag seien einzelne Schauer und Gewitter mit Starkregen möglich. Zunächst bleibt es aber auch immer noch heiß „bei Höchsttemperaturen von 32 bis 36 Grad, in Hochlagen um 30 Grad“. Zudem wehe laut DWD ein „schwacher Wind aus unterschiedlichen Richtungen“. Und auch am Freitag seien vereinzelt Schauer und Gewitter mit Starkregen nicht ausgeschlossen. „In größeren Städten eine Tropennacht mit Tiefstwerten von 22 bis 20 Grad, sonst meist 19 bis 16 Grad“, heißt es.

Rubriklistenbild: © epd-bild/Paul-Philipp Braun

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