Flugverbindung wieder aufgenommen

Problem gelöst: Begehrtes Reiseziel kehrt an NRW-Flughafen zurück

Der Airport Paderborn/Lippstadt behält seine Luftverbindung nach München. Eine Initiative wurde ins Leben gerufen, um dies zu ermöglichen. Ein Vertrag mit einer Fluggesellschaft sichert nun die Durchführung der Flüge.

Paderborn - Neue Reiseziele, neue Airlines und neue Flugpläne gibt es regelmäßig an den Flughäfen in Nordrhein-Westfalen. Erst kürzlich stellte beispielsweise der Flughafen Münster/Osnabrück drei neue Destinationen vor. Neuigkeiten gibt es nun auch vom Flughafen Paderborn/Lippstadt. Ein beliebtes innerdeutsches Ziel kehrt an den Airport zurück.

Lösung gefunden: Beliebtes Ziel kehrt an NRW-Flughafen zurück

Bis zum 30. Mai werden die Flüge nach München noch von Lufthansa übernommen. Wie die Fluggesellschaft angekündigt hat, will sie sich künftig allerdings vom Flughafen Paderborn/Lippstadt zurückziehen. Damit würden die Flüge nach München wegfallen. Grund dafür sei unter anderem die hohe staatliche Kostenbelastung.

Um die Flüge in den Süden Deutschlands vom NRW-Flughafen aus weiterhin anbieten zu können, gründete sich eine Initiative bestehend aus Unternehmen und Privatpersonen. Die Initiative „skyhub PAD“ wolle sich künftig unter anderem um die Flugverbindung nach München kümmern.

Dänische Fluggesellschaft übernimmt Verbindung

„München, wir kommen wieder!“ – damit verkündet der Flughafen Paderborn/Lippstadt die neue Flugverbindung nach München. Durchgeführt werden die Flüge in Zukunft von der dänischen Fluggesellschaft Danish Air Transport (DAT), wie der Flughafen mitteilt. „DAT war von Anfang an unser absoluter Wunschpartner“, so Klaus Marx, Geschäftsführer von „skyhub PAD“.

Eine Maschine der Airline Danish Air Transport hebt ab.

Die Fluggesellschaft soll laut Mitteilung des Paderborner Flughafens ab September 2025 die Flüge nach München übernehmen. Bis zu dreimal am Tag sollen künftig die Flugzeuge in Richtung Süden abheben.

Am Flughafen Paderborn/Lippstadt wird übrigens seit kurzer Zeit mit einer fortschrittlichen Technologie gearbeitet. Dadurch sollen Rückenprobleme bei Mitarbeitern vermieden werden.

Rubriklistenbild: © Ralf Rottmann/Imago

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