Mann schwer verletzt

Mann attackiert Polizisten nach Verkehrskontrolle – Schuss aus Dienstwaffe löst sich

In Wetter ging ein Mann auf zwei Polizisten los. Beim Versuch, eine Dienstwaffe zu greifen, löste sich ein Schuss.
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In Wetter ging ein Mann auf zwei Polizisten los. Beim Versuch, eine Dienstwaffe zu greifen, löste sich ein Schuss.

In Wetter versuchte ein Mann, zwei Polizisten die Waffen zu entreißen. Beim Gerangel löste sich ein Schuss. Ein Polizist wurde schwer verletzt.

Wetter – In Wetter kam es am Samstag, 7. Juni, zu einer brutalen Attacke auf eine Polizistin und einen Polizisten. Ein 45-jähriger Mann versuchte, in den Besitz der Dienstwaffen der Polizisten zu gelangen. Beim Gerangel mit der Polizistin löste sich ein Schuss aus der Pistole. Die Kriminalpolizei Hagen ermittelt nun.

Nach Verkehrskontrolle: Mann attackiert Polizisten – Schuss aus Dienstwaffe löst sich

Wie Polizei und Staatsanwaltschaft Hagen in einer gemeinsamen Presseerklärung bekanntgeben, überprüfte eine Polizeistreife gegen 14 Uhr in der Kaiserstraße mehrere Fahrzeuge, um das dortige Durchfahrtsverbot zu überwachen. Unter den Kontrollierten war auch der 45-Jährige aus Dortmund.

Nachdem er kontrolliert worden war, beobachtete er noch, wie die beiden Beamten weitere Verkehrsteilnehmer überprüften. Plötzlich soll der Mann auf den Polizisten zugestürmt sein und versucht haben, ihm die Waffe zu entreißen. Beim Versuch, Widerstand zu leisten, erlitt der Polizist schwere Verletzungen.

Schuss aus Dienstwaffe löst sich bei Gerangel

„Der 45-Jährige versuchte anschließend, auch der Polizistin die Pistole zu entreißen“, heißt es in der Presseerklärung weiter. „Bei dem Gerangel löste sich ein Schuss, der in eine Hauswand einschlug, jedoch niemanden verletzte.“ Die beiden Beamten konnten den Mann aus Dortmund, der noch zu fliehen versuchte, durch den Einsatz von Pfefferspray schließlich überwältigen. Sie fixierten ihn und legten ihm Handschellen an.

Auf der Polizeiwache soll der Mann erneut versucht haben, Widerstand zu leisten. Laut Polizei und Staatsanwaltschaft wurde er in eine Klinik eingewiesen. Aus Neutralitätsgründen liegen die weiteren Ermittlungen in der Hand der Polizei Hagen.

Ein 14 Jahre alter Junge aus Köln soll angeblich einen Terroranschlag geplant haben. Die Staatsanwaltschaft widerspricht dieser Darstellung. Trotzdem gibt es Ermittlungen.

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