Welt-Neuheit
Klassiker verlässt Freizeitpark in NRW – und wird durch „eine Weltpremiere“ ersetzt
Freizeitpark-Fans vermuten es schon länger: Einen Klassiker gibt es seit der Saison 2025 nicht mehr im Phantasialand. Kommen soll eine „Welt-Neuheit“.
Brühl – In NRW hat die Freizeitpark-Saison 2025 begonnen. Das heißt auch, dass Besucher in den verschiedenen Themenparks die Augen nach Veränderungen und bislang unangekündigten Neuerungen aufhalten. Und anschließend natürlich auch der restlichen Freizeitpark-Community davon berichten. Eine News gibt es bereits aus dem Phantasialand in Brühl. Denn ein Klassiker ist verschwunden.
Klassiker verlässt Freizeitpark in NRW – und wird durch „eine Weltpremiere“ ersetzt
Der Kult-Film „Pirates in 4D“ ist nicht mehr. Der Kurzfilm, der die Geschichte von Schiffsjunge Davey und Captain Lucky erzählt, feierte seine Premiere im Phantasialand schon im Jahr 1999 – jetzt ist es Zeit für einen Kurswechsel. Das zeigt ein riesiges Banner, das im Park aufgehängt wurde: „Freuen Sie sich auf diese Weltpremiere – ein immersives 4D-Erlebnis der nächsten Generation! Es erwartet Sie ein Abenteuer, das Sie in neue Film-Dimensionen eintauchen lässt“, steht da in großen Lettern geschrieben.
Historische Aufnahmen des Phantasialands – vom Märchenwald zum größten Freizeitpark NRWs




Die Eingänge des Schauspielhauses, in dem der Film gezeigt wurde, sind außerdem in ein Baugerüst gehüllt. Und auch von der Park-Website ist die Attraktion „Pirates in 4D“ mittlerweile verschwunden. Anhand der Ankündigung liegt die Vermutung nahe, dass das 4D-Kino erhalten bleibt – in welcher Form genau, bleibt jedoch noch ein Rätsel. In der Facebook-Gruppe „Coaster Fans & News“ wurde bereits ein Foto von dem Banner geteilt und auch in den Kommentaren gab es schon erste Reaktionen auf die Neuigkeiten: „Das wurde auch mal Zeit!“, schreibt etwa ein Nutzer.
In der Vergangenheit hat es in dem Freizeitpark immer wieder spannende Neuerungen gegeben – immerhin gibt es das Phantasialand auch schon seit 1967.
Rubriklistenbild: © IMAGO / emil umdorf
