Kultur und Bergbau

Industriekultur in NRW: 10 der beeindruckendsten Zechen

Das Welterbe Zeche Zollverein Essen bei Sonnenaufgang: Zu sehen ist das Fördergerüst Schacht 12.
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Es sind Erben der Industriekultur, die noch heute die nordrhein-westfälische Landschaft prägen: Die ehemaligen Zechen, Gasometer und Kokereien gehören zur Geschichte des Ruhrgebiets und erzählen noch heute von der Arbeit im Bergbau. In dieser Fotostrecke werden die beeindruckendsten von ihnen aufgelistet.
Zu sehen ist das Fördergerüst 12 des Welterbe Zeche Zollverein in Essen.
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Das UNESCO-Weltkulturerbe Zeche Zollverein in Essen darf in dieser Auflistung nicht fehlen. Es gilt als die „schönste Zeche der Welt“ und ist heute Museum, Ort für Kulturveranstaltungen und beliebtes Ausflugsziel. Auf diesem Foto zu sehen ist Fördergerüst 12 mit seiner markanten Sil­hou­et­te.
Zu sehen ist die ehemalige Kokerei von Zeche Zollverein in Essen.
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Angefangen im Jahr 1847 wurde in Essen Steinkohle gefördert. Im Laufe der Jahre wurden insgesamt acht Schächte errichtet. Bis zur Schließung im Jahr 1986 haben über 600.000 Menschen auf Zollverein gearbeitet, heißt es auf der Website. Hier zu sehen: die Kokerei.
Zu sehen ist die ehemalige Kokerei von Zeche Zollverein in Essen. Sie dient im Winter auch als Eisbahn.
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Heute ist Zeche Zollverein nicht zuletzt auch Veranstaltungsort. Im Winter verwandelt sich das Gelände der ehemaligen Kokerei zum Beispiel in eine bunte Eisbahn. Auch Kunst, Konzerte und Festivals sind Teil des Kulturprogramms.
Zu sehen sind die beleuchtete Maschinenhalle und das Fördergerüst der Zeche Zollern in Dortmund.
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Die Zeche Zollern in Dortmund und ihre Maschinenhalle zeichnen sich vor allem durch die Architektur im Jugendstil aus. Im LWL-Museum können Besucher zudem noch heute eine ganze Menge über das damalige Leben und die Arbeit erfahren.
Zu sehen ist die Maschinenhalle der Zeche Zollern in Dortmund.
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Die Maschinenhalle der Zeche Zollern, mitsamt des historischen Bestands, ist noch heute erhalten. Das macht sie laut Website „einzigartig in Deutschland“. Errichtet wurde sie in den Jahren 1902 und 1903.
Das „Once Upon A Time“ Festival findet jedes Jahr auf Zeche Zollern in Dortmund statt.
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Auch Zeche Zollern ist heute Veranstaltungsort für zahlreiche Kultur-Events. Jedes Jahr findet dort zum Beispiel der historische Jahrmarkt „Once Upon A Time“ statt.
Zu sehen der Landschaftspark Duisburg Nord.
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Der Landschaftspark Duisburg-Nord entstand auf dem Gelände des ehemaligen Thyssen-Hochofenwerks in Duisburg-Meiderich und war von 1901 bis 1985 Produktionsstätte für Roheisen. Heute ist es neben Kulturort auch ein beliebtes Ziel zum spazieren und wandern.
Die Aussicht von Hochofen 5 im Landschaftspark Duisburg-Nord.
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Der Hochofen 5 ist begehbar und dient heute als Aussichtsplattform. Besuchern bietet sich ein malerisches Panorama auf die Duisburger Landschaft.
Zu sehen ist ein Akrobatik-Act im Rahmen des Festivals „ExtraSchicht“ im Landschaftspark Duisburg-Nord.
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Die „ExtraSchicht“ ist eine beliebte Veranstaltung des Landschaftsparks Duisburg-Nord. Verschiedene Musik-, Akrobatik- und Tanz-Acts sind in dieser Nacht der Industriekultur zu bewundern.
  • Laura Otten
    VonLaura Otten
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Kaum etwas hat die Geschichte des Ruhrgebiets so sehr geprägt wie Bergbau und Industrie. Davon zeugen noch heute zahlreiche Zechen und Produktionsstätten.

Rubriklistenbild: © IMAGO / Jochen Tack

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