Experte gibt Prognose

Tief sorgt für ungemütliches Herbst-Wetter: Schauer, Windböen und Gewitter in NRW

Frauen mit Regenschirm.
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In NRW kann es in den Herbstferien nass und windig werden.

Regen, Wind und sogar einzelne Gewitter sorgen für raues und trübes Wetter. Besserung ist derzeit nicht in Sicht.

Hamm - Aktuell ist in Nordrhein-Westfalen Ferienzeit. Viele Familien nutzen die Herbstferien für Urlaub, Ausflüge und Kurztrips. Wer einen Ausflug ins Freie plant, dem könnte allerdings das Wetter einen Strich durch die Rechnung machen. Draußen ist es grau und nass. Diese Woche könnte ziemlich turbulent werden, prognostiziert ein Wetter-Experte.

Tief Irawan sorgt dafür, dass es zum Start in die zweite Herbstferienwoche in NRW ziemlich nass und grau wird. Das Tief liegt über Irland. Seine Ausläufer bringen laut Wetteronline Regen und Wolken zu uns. Auch Windböen sind möglich. Laut Deutschem Wetterdienst (DWD) könnte es am Abend punktuell sogar gewittern. „Es besteht ein geringes Risiko Richtung holländischer, belgischer Grenze. Da kann es vereinzelt Blitz und Donner geben“, erklärt Meteorologe Niklas Weise von Wetteronline im Gespräch mit wa.de. Die Wahrscheinlichkeit ist jedoch sehr gering.

Herbst-Wetter in NRW: Temperaturen werden milder

Das Wetter bleibt voraussichtlich auch im Verlauf der Woche rau. Fabian Ruhnau von Kachelmannwetter prognostiziert ein Sturmtief am Donnerstag und Freitag. Er rechnet in der Südwesthälfte des Landes mit aufkommenden Schauer und Gewittern. „Es wird mit Schwerpunkt in der Südwesthälfte sehr windig bis stürmisch“, berichtet der Wetter-Experte weiter.

Wenigstens wird es zum Wochenbeginn etwas milder. Die Temperaturen erreichen laut DWD am Montag, 20. Oktober, bis zu 19 Grad. Besonders im Raum Aachen sind diese Werte möglich. Auch am Dienstag setzen sich die milden Temperaturen fort. Der Wetterdienst sagt Höchstwerte von 17 Grad vorher. Mittwoch kann es bis zu 16 Grad warm werden.

Der kommende Winter in NRW könnte durch zwei Phänomene beeinflusst werden. Genaue Vorhersagen gestalten sich schwierig. Eine Wetter-Expertin wird deutlich.

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