Unbeständiges Wetter

Tagelang Gewitter-Gefahr in NRW: Meteorologen warnen vor Starkregen, Sturmböen und Hagel

Der Rest der Woche wird mancherorts ungemütlich. Immer wieder ziehen einzelne Gewitter über NRW hinweg. Der Deutsche Wetterdienst warnt vor Starkregen und Hagel.

Update vom 5. Juni, 10 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst rechnet im Laufe des Donnerstags mit einzelnen Gewittern in NRW. Dies betrifft vor allem die Nord- und Osthälfte des Bundeslandes. Mit den Gewittern einhergehen stürmische Böen, vereinzelt kleinkörniger Hagel und Starkregen um die 15 Liter pro Quadratmeter in kurzer Zeit. NRW-weit muss am Donnerstag mit zahlreichen Schauern gerechnet werden. Die Höchsttemperatur liegt bei 18 bis 21 Grad, in Hochlagen sind maximal 14 Grad drin. Auch am Freitag muss in NRW mit Gewittern gerechnet werden.

Immer wieder Gewitter in NRW: Schauer und Sturmböen bis zum Wochenende

[Erstmeldung] Hamm - Während in einigen Regionen in Deutschland am Mittwoch schwere Unwetter drohen, kommt der Westen des Landes noch einmal glimpflich davon. Doch auch in NRW wird es mancherorts in den kommenden Tagen ungemütlich. In der Prognose des Deutschen Wetterdienstes (DWD) werden bis Samstag, 7. Juni, immer wieder Gewitter erwartet, teils mit stürmischen Böen und Starkregen.

Im südöstlichen Bergland muss am Mittwoch mit einzelnen Gewittern gerechnet werden. Laut den Meteorologen vom DWD sind lokal auch Starkregen, Sturmböen und Hagel nicht ausgeschlossen. Dabei werden im Bergland maximal 18 Grad, im Rest von NRW 20 bis 23 Grad erwartet. Die Nacht zu Donnerstag bleibt bis auf einzelne Schauer im Süden weitgehend trocken.

Auch am Donnerstagnachmittag sind laut DWD wieder Gewitter in NRW möglich, teils mit stürmischen Böen. Im Nordwesten und Norden muss mit schauerartigem Regen gerechnet werden. Es kühlt etwas ab auf maximal 21 Grad, im Bergland sind um die 15 Grad drin. Die Nacht zu Freitag wird regnerisch.

Und so geht es bei der Vier-Tage-Prognose des DWD munter weiter: Auch am Freitag und Samstag muss im Tagesverlauf mit einzelnen Gewittern gerechnet werden. Starkregen ist laut den Wetter-Experten dann zwar kein Thema mehr, allerdings kann es in der Nähe der Gewitter stürmisch werden.

Bedrückende Bilder: Wetterextreme der vergangenen Jahre in NRW

Orkantief Kyrill NRW Wilmsdorf Wald
Sturmschäden nach dem Orkan Kyrill im Jahr 2007, Meinerzhagen
Baum ist auf ein parkendes Auto gestürzt, Schäden durch das Sturmtief Ela am 09.06.2014
Sturmschäden im Schellenberger Wald oberhalb des Baldeneysee verursacht nach einem schweren Sturm
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Wer an Pfingsten Pläne hat, sollte ebenfalls einen Regenschirm griffbereit haben. Laut Meteorologe Niklas Weise von Wetteronline wird das Wochenende „eher durchwachsen“. Es könne zu gelegentlichen Schauern und Regen kommen. Es gebe aber auch freundliche, trockene Abschnitte zwischendurch. „Mit passender Kleidung und einem Regenschirm müssen Ausflüge also nicht zwangsläufig verschoben werden“, so Weise im Gespräch mit wa.de.

Rubriklistenbild: © Daniel Schröder

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