Wetteraussichten für NRW
Warnung an alle Autofahrer – Wetter sorgt zum Wochenstart für Gefahren
Nach einem sonnigen Wochenende folgt Regen und Schnee. Autofahrer müssen am Montagvormittag besonders auf der Hut sein.
Update vom 24. November, 9 Uhr: Für einige Kreise in NRW wurde die amtliche Warnung vor Glätte bis in die Mittagsstunden verlängert. Demnach besteht im Hochsauerlandkreis, im Märkischen Kreis, im Kreis Olpe sowie im Kreis Siegen-Wittgenstein bis 12 Uhr eine erhöhte Glättegefahr.
Update vom 24. November, 6.20 Uhr: Die Woche startet in Nordrhein-Westfalen mit winterlichen Straßenverhältnissen. Bereits am frühen Montagmorgen kommt es laut dem Deutschen Wetterdienst (DWD) besonders in den höheren Lagen zu Frost und Glätte.
Für viele Teile von NRW – hauptsächlich den südöstlichen Kreisen und Städten – gilt die amtliche Warnung des DWD. Bis 7 Uhr warnen die Experten vor Frost, bis 8 Uhr vor Glätte. Es besteht „Rutschgefahr“. Wer mit dem Auto unterwegs ist, sollte sein Verhalten im Straßenverkehr anpassen, raten die Experten.
Wetter sorgt zum Wochenstart für Gefahren
[Erstmeldung vom 23. November, 14.46 Uhr] Hamm – Nach dem überwiegend sonnig-frostigen Wochenende startet die neue Woche in Nordrhein-Westfalen mit einem deutlichen Wetterumschwung. Am Montag, 24. November 2025, erwartet der Deutsche Wetterdienst (DWD) ungemütliches Wetter mit Regenschauern, die in höheren Lagen auch als Schnee fallen können. Besonders am Morgen müssen Autofahrer mit glatten Straßen rechnen, da nachts noch Frost aufgetreten ist.
Im Tagesverlauf wird es jedoch deutlich milder: Die Temperaturen steigen auf bis zu 8 Grad im Flachland, während im Bergland Werte um 4 Grad erreicht werden. Dazu weht ein mäßiger Wind mit Böen, der vor allem im Bergland und an dessen Nordrändern zeitweise Windgeschwindigkeiten um 60 km/h erreichen kann. In den Hochlagen des Sauerlandes und Rothaargebirges besteht weiterhin Glättegefahr durch geringfügigen Schneefall.
Wintereinbruch in NRW: Glättegefahr am Montagmorgen
Die Wetterexperten raten Pendlern, am Montagmorgen besonders vorsichtig zu fahren und mehr Zeit einzuplanen, da die Kombination aus nächtlichem Frost und morgendlichen Niederschlägen für rutschige Straßenverhältnisse sorgen kann. Auch der Dienstag bleibt wechselhaft: Es wird stark bewölkt mit Regen- oder Graupelschauern bei Temperaturen zwischen 4 und 6 Grad. Immerhin flaut der Wind etwas ab.
Das Wochenende hingegen hatte viele Menschen ins Freie gelockt. Vor allem der Samstag bot perfektes Winterwetter, und auch am Sonntag strahlte zunächst noch vielerorts die Sonne. Der Schnee im Sauerland und in Teilen der Eifel zog zahlreiche Ausflügler an, die das zwar kalte, aber sonnige Wetter genossen.
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Der Winter sorgt aber nicht nur für Kälte und Glätte, sondern bringt auch andere Dinge mit sich. Glühwein, gebrannte Mandeln und besinnliche Dekoration: In der Vorweihnachtszeit locken die Weihnachtsmärkte in NRW die Besucher an. Wir zeigen die 10 größten Märkte. (maho/dpa)
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