In der Werrastraße

Häuser bei Bombenentschärfung durch Sprengung beschädigt – Bürgermeister vor Ort

In der Werrastraße in Essen-Bergerhausen ist am Montag ein Blindgänger gefunden worden. Bei der Sprengung am Abend kam es zu Schäden an Häusern.

  • Auf der Werrastraße in Essen-Bergerhausen wurde am Montag, 24. April, eine Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden, die am Abend gesprengt wurde.
  • Im Zuge dieser notwendigen Sprengung kam es zu Schäden an umliegenden Wohnhäusern.
  • Insgesamt 2000 Menschen mussten im Rahmen der Evakuierung ihre Wohnung verlassen.
  • Dieser News-Ticker wird laufend aktualisiert.

Update vom 25. April, 17:02 Uhr: Essens Oberbürgermeister Thomas Kufen machte sich am Dienstag ein Bild von der Situation in Essen-Bergerhausen. Dort waren bei der kontrollieren Sprengung einer Weltkriegsbombe am Montagabend drei Häuser beschädigt worden. Kufen sprach auch mit betroffenen Anwohnern, teilte die Stadt Essen mit. Am Dienstagnachmittag fand zudem eine Info-Veranstaltung für betroffene Anwohner an der Werrastraße statt.

Inzwischen konnte eines der drei Häuser wieder zur Nutzung freigegeben werden. Die beiden anderen beschädigten Gebäude dürfen aktuell nicht bewohnt werden. „Beide Adressen müssen durch weitere Sachverständige überprüft werden“, heißt es vonseiten der Stadt. Probleme bereitete am Dienstag auch noch die Wiederherstellung der Wasserleitungen für einige Haushalte. Bis spätestens Mittwoch soll aber wieder Frischwasser zu den davon betroffenen Haushalten laufen können.

Größer scheint das Problem an den Gasleitungen zu sein. Dort müssten „noch weitere Arbeiten stattfinden“, erklärt die Stadt. Voraussichtlich werde man erst am Mittwochnachmittag genauer sagen können, „ab wann die Gasleitungen wieder in Betrieb genommen werden können“.

Beschädigte Häuser nach Bombensprengung in Essen – betroffene Anwohner in Hotels untergebracht

Update vom 25. April, 14:59 Uhr: Auf wa.de-Nachfrage hat sich die Stadt Essen zur Bombensprengung am Montag, 24. April, bei der anliegende Häuser beschädigt wurden, geäußert. „Aufgrund eines Langzeitzünders musste der Blindgänger gesprengt werden. Die Sprengung hat dazu geführt, dass drei Häuser im Besonderen betroffen sind. Diese Häuser sind gestern aus einer Vorsichtsmaßnahme heraus nicht freigegeben worden“, sagt Sprecherin Silke Lenz.

Die evakuierten Personen seien in Hotels untergebracht worden. „Heute werden durch die Bauordnung der Stadt Essen sowie einem Statiker weitere Untersuchungen durchgeführt, die Stadtwerke Essen untersuchen die beschädigten Leitungen. Diese Untersuchungsergebnisse müssen nun abgewartet werden, um Aussagen darüber treffen zu können, wie es für die betroffenen Haushalte weitergeht“, so Lenz weiter.

Panne bei Bombenentschärfung: Häuser durch Sprengung beschädigt

Update vom 25. April, 10:17 Uhr: Bei der notwendigen Bombensprengung in Essen-Bergerhausen am 24. April sind insgesamt drei Häuser in unmittelbarer Umgebung so beschädigt worden, dass die Anwohnenenden nicht über Nacht dorthin zurückkehren konnten. Das bestätigte Christoph Riße, Sprecher der Essener Feuerwehr, auf wa.de-Nachfrage. „Der Sprengmeister vor Ort sagte gestern, die Sprengung sei gut gelaufen, man kann aber auch nie sagen, in welche Richtung sich die Druckwelle entwickelt. Das ist eine Art Überraschungspaket“, so Riße.

Bombe in Essen: Sand-Packs und Wasserkissen im Einsatz

Bei kontrollierten Sprengungen von Blindgängern kommen meist riesige Kissen zum Einsatz, die mit Wasser oder Sand gefüllt sind. Diese sogenannten Wasser-Packs und Sand-Packs sollen die Sprengwirkung deutlich vermindern.

Und weiter: „Zuvor wurden alle für die Sprengung notwendigen Maßnahmen (Sand-Anlieferung, Wasserpacks etc.; d. Red.) getroffen, dadurch, dass sich die Druckwelle in Richtung Boden ausgebreitet hat, ist es jedoch zu Schäden an umliegenden Gebäuden gekommen.“ Diese seien von außen nicht wirklich ersichtlich, innerhalb einiger Keller-Bereiche kam es jedoch beispielsweise zu Rissen in den Wänden. „Auch einige Versorgungsleitungen wurden gekappt, ebenso wie eine Wasserleitung.“ Sodass die Stadtwerke für betroffene Bürgerinnen und Bürger einen Tankwagen mit 1000 Litern Wasser vor die Tür stellte.

Laut Einschätzung der hinzugerufenen Statiker vom Technischen Hilfswerk (THW) waren insgesamt drei Häuser über Nacht nicht mehr bewohnbar. Heute treffe man sich noch einmal bei Tageslicht an der Unfallstelle, um die Situation noch einmal genauer unter die Lupe zu nehmen. „Wie lange das dauert, wie groß der Schaden ist und wer bald in die Häuser zurückkann, darüber haben wir derzeit keine Information“, so der Feuerwehrsprecher weiter.

Entwarnung in Essen: Blindgänger wurde erfolgreich gesprengt

Update, 20:45 Uhr: Jetzt gibt es Entwarnung. Die Fliegerbombe in Essen-Bergerhausen wurde gesprengt und ist damit erfolgreich entschärft. „Alle Straßensperrungen sowie Umleitungen der Ruhrbahn sowie die Sperrung der A52 werden nun nach und nach wieder aufgehoben“, teilt die Stadt Essen mit. Die rund 2000 von der Evakuierung betroffenen Anwohner können in ihre Wohnungen und Häuser zurück.

Update, 20:32 Uhr: Der Blindgänger in Essen-Bergerhausen soll gleich gesprengt werden. Nach Angaben der Stadt Essen starten die Entschärfungsmaßnahmen gerade.

Update, 20:21 Uhr: Der zweite Evakuierungsdurchgang ist abgeschlossen, wie die Stadt Essen mitteilt. Damit müsste bald die Freigabe zur Sprengung der Bombe erteilt werden können. Auch die A52 ist bereits gesperrt worden. Noch hat die Stadt aber nicht bekannt gegeben, wann genau der Blindgänger gesprengt werden kann.

Bombenfund in Essen: Betroffene brauchen weiterhin Geduld

Update, 19:46 Uhr: Immer noch warten über 2000 Menschen in Essen-Bergerhausen auf die Sprengung der Weltkriegsbombe, die am Montag an der Werrastraße gefunden wurde. Die A52 wurde inzwischen gesperrt. Aber eine Freigabe zur Sprengung wurde noch nicht erteilt. Der zweite Evakuierungsdurchgang läuft noch. Zunächst muss sichergestellt werden, dass sich keine Personen mehr im Gefahrenbereich aufhalten. Erst danach kann der Blindgänger gesprengt werden. Betroffene brauchen daher weiterhin Geduld.

A52 für Bombensprengung in Essen gesperrt

Update, 19:14 Uhr: Inzwischen ist die A52 in Essen gesperrt worden. Die Sperrung betrifft den Abschnitt zwischen Essen-Rüttenscheid und dem Dreieck Essen-Ost in beiden Richtungen. Derweil läuft der zweite Evakuierungsdurchgang noch. Dennoch sollte es nicht mehr allzu lange dauern, bis die Fliegerbombe in Essen-Bergerhausen gesprengt werden kann. Die Freigabe dazu gibt es aber erst, wenn die Evakuierung vollständig abgeschlossen ist.

Sperrung der A52 wird vorbereitet

Update, 18:49 Uhr: Aktuell wird die Sperrung eines Abschnitts auf der A52 vorbereitet. Die Autobahn muss zeitweise in einem Bereich gesperrt werden, weil sie durch den Gefahrenbereich führt, der vom Kampfmittelräumdienst festgelegt wurde. Wann genau die A52 gesperrt wird, steht noch nicht fest. Es dürfte aber nicht mehr allzu lange dauern. Die Details zur A52-Sperrung:

  • In Richtung Dortmund wird die A52 ab der Anschlussstelle Essen-Rüttenscheid gesperrt. Dort werden auch die Auffahrten Rüttenscheid und Bergerhausen gesperrt.
  • In Richtung Düsseldorf wird durch die Sperrung am Autobahnkreuz Essen-Ost keine Auffahrt auf die A52 möglich sein. Zudem werden die Auffahrten Bergerhausen und Süd gesperrt.

Zweiter Evakuierungsdurchgang beim Bombenfund in Essen läuft

Update, 18:39 Uhr: Die Evakuierung in Essen-Bergerhausen läuft weiterhin. Inzwischen hat der zweite Evakuierungsdurchgang begonnen. Mit diesem wird überprüft, ob sich wirklich niemand mehr im Gefahrenbereich aufhält. Gleichzeitig wurde damit auch der Evakuierungskreis geschlossen. Es kommt somit aktuell niemand mehr in das Gebiet rein, sondern nur noch raus.

Auch mehrere Linien der Ruhrbahn fahren jetzt nur noch eingeschränkt. Das betrifft die Linien 105, 160 und 161. „Die Linie 105 fährt bis zur Moltkestraße und von dort aus wieder zurück. Die Bus-Linien 160/161 werden ab Karolinenstraße über Richard-Wagner-Straße, Kronprinzenstraße und Steeler Straße bis zur Schwanenbuschstraße umgeleitet“, teilt die Stadt Essen mit.

Die Arbeiten an den Gasleitungen im Gebiet wurden gegen 18 Uhr durch die Stadtwerke abgeschlossen. Einige Häuser an der Werrastraße, zwischen A52 und Töpferstraße, haben inzwischen keine Wasser- und Gasversorgung mehr. „Die Haushalte sind ohnehin von der Evakuierung betroffen“, erklärt die Stadt. In der Nacht sollen die Wasseranschlüsse voraussichtlich wieder in Betrieb genommen werden. „Das hängt davon ab, ob die Entschärfung erfolgreich verläuft und die Leitungen ohne Schaden bleiben.“ Die Gasversorgung wird allerdings wohl erst im Laufe des morgigen Dienstags wiederhergestellt. „Die Stadtwerke Essen bitten darum, dass die Haushalte morgen erreichbar sind, damit die Hausanschlüsse durch die Mitarbeitenden der Stadtwerke erreichbar sind“, heißt es vonseiten der Stadt.

Erster Evakuierungsdurchgang fast abgeschlossen

Update, 17:46 Uhr: Die Evakuierung vor der Bombensprengung in Essen ist weiterhin in vollem Gange. Der erste Evakuierungsdurchgang war laut Angaben der Stadt gegen kurz nach 17:30 Uhr „weitestgehend abgeschlossen“. Danach gibt es noch einen zweiten Evakuierungsdurchgang, bei dem geprüft wird, ob der Gefahrenbereich wirklich komplett geräumt ist und sich dort niemand mehr aufhält. Erst danach kann eine Freigabe zur Sprengung der Bombe erteilt werden. Die Betroffenen vor Ort brauchen also weiterhin Geduld.

Einige aktuelle Zahlen zum Einsatz:

  • Insgesamt sind 173 Einsatzkräfte der Stadt Essen vor Ort
  • In der Betreuungsstelle im Helmholtz-Gymnasium befinden sich (Stand: 17:33 Uhr) insgesamt 38 Personen
  • Bislang wurden 30 Krankentransporte durchgeführt, um Menschen aus dem Gefahrenbereich zu befördern

Evakuierung zum Bombenfund in Essen hat begonnen

Update vom 24. April, 16:12 Uhr: Der erste Evakuierungsdurchgang in Essen-Bergerhausen hat begonnen, wie die Stadt Essen mitteilt.

Bombenfund in Essen: Sprengung verzögert sich – A52-Sperrung am Abend

Update vom 24. April, 15:59 Uhr: Aufgrund der zeitlichen Verzögerung bei der geplanten Entschärfung wird auch die Sperrung der A52 erst in den Abendstunden erfolgen, teilt die Stadt mit. Folgende Verkehrseinschränkungen kommen dann auf Autofahrende in der Umgebung zu:

  • Gesperrt wird in Fahrtrichtung Dortmund ab der Anschlussstelle Rüttenscheid
  • In Richtung Düsseldorf wird am Autobahnkreuz Essen-Ost eine Auffahrt auf der A52 nicht möglich sein
  • In Richtung Dortmund werden die Autobahn-Auffahrten Rüttenscheid und Bergerhausen gesperrt
  • In Richtung Düsseldorf werden die Auffahrten Bergerhausen und Süd gesperrt

Bombenfund in Essen: Sprengung verzögert sich – A52 wird am Abend gesperrt

Update vom 24. April, 15:31 Uhr: Wie die Stadt mitteilt, müssen nun alle parkenden Autos in direkter Umgebung des Blindgängerfundortes entfernt werden. „Zum einen müssen die Stadtwerke an vorhandene Gasleitungen, darüber hinaus muss der Sand angeliefert werden“, erklärt die Stadt. „In der Töpferstraße sowie der Ederstraße muss vor Sprengung des Zünders das Gas aus den Leitungen gelassen werden. Dadurch verzögert sich die Entschärfung“, heißt es weiter. Wann die Entschärfung per Sprengung nun genau durchgeführt werden soll, ist derzeit somit noch nicht bekannt.

Bombenfund in Essen: 2000 Menschen betroffen – A52 wird gesperrt

Update vom 24. April, 14:05 Uhr: Von der geplanten Bomben-Sprengung am Montag (24. April) sind 2083 Personen betroffen. Dies teilt die Stadt Essen mit. „Die Betreuungsstelle wird im Helmholtz-Gymnasium Essen eingerichtet. Für die Sprengung des Blindgängers werden heute sowohl Sand- als auch sogenannte Water-Packs zum Einsatz kommen“, heißt es weiter. Mit Sand- und Wasserkissen, die um die Bombe herum platziert werden, soll die Sprengwirkung einer Bombe bei einer kontrollierten Sprengung vermindert werden.

Wegen der Maßnahmen kommt es im Straßenverkehr zu Einschränkungen. „Während der Entschärfung wird auch die A52 gesperrt werden, die Ruhrallee wird von der Sperrung nicht betroffen sein“, so die Stadt. Darüber hinaus teilt sie via Twitter mit: „Das im Umkreis liegende Krankenhaus sowie das Altenheim werden nicht evakuiert. Während der Entschärfung werden sich Betroffene in Gebäudeteilen aufhalten, die von der Bombe abgewandt liegen.“

Bombenfund in Essen: Sprengung nötig – ÖPNV betroffen

Update vom 24. April, 13:25 Uhr: Die Stadt Essen hat den Fundradius zum Bombenfund auf der Werrastraße 43 in Essen-Bergerhausen veröffentlicht. Demnach dürfte die A52 betroffen sein; die Werrastraße, in der die Bombe gefunden wurde, führt direkt darüber. Somit könnte es auch für Autofahrende zu großen Verkehrsbehinderungen kommen. Doch es gibt auch „gute“ Nachrichten: „Aufgrund der relativ kleinen Größe des Blindgängers gibt es nur einen Evakuierungskreis. Das im Umkreis liegende Krankenhaus sowie das betroffene Altenheim werden nicht evakuiert“, teilt die Stadt weiter mit. Wann die Evakuierung startet, bzw. die Sprengung erfolgen soll, und wie viele Anwohnende betroffen sind, ist derzeit noch nicht bekannt.

In Essen-Bergerhausen wurde ein Blindgänger entdeckt; die Karte zeigt den Fundradius von 300 Metern (IDZRNRW-Montage).

Bombenfund in Essen: Sprengung nötig – ÖPNV betroffen

Update vom 24. April, 13:16 Uhr: Wie die Stadt Essen mitteilt, ist durch den Bombenfund in Bergerhausen „mit Behinderungen des Individualverkehrs und des ÖPNV ist zu rechnen“. Ortskundige Autofahrende werden somit gebeten, den Bereich weiträumig zu umfahren.

Bombenfund in Essen – Blindgänger in Bergerhausen muss gesprengt werden

Erstmeldung vom 24. April, 12:33 Uhr: Essen – Bombenfund in Essen: Wie Christoph Riße, Sprecher der Essener Feuerwehr, auf wa.de-Nachfrage berichtet, wurde am heutigen Montagmittag eine Fliegerbombe auf der Werrastraße in Bergerhausen gefunden. „Im Rahmen von Sondierungsarbeiten“ sei ein Blindgänger in der Werrastraße, in Höhe Hausnummer 43, im Stadtteil Bergerhausen gefunden worden. „Aufgrund des Langzeitzünders und der Bewegung des Kampfmittels ist eine Sprengung noch heute notwendig“, heißt es weiter. Erst Ende Februar 2023 war eine Fliegerbombe im Essener Westviertel entdeckt und entschärft worden.

Bombenfund in Essen auf der Werrastraße in Bergerhausen: Blindgänger muss gesprengt werden

Um 13 Uhr ging auch die Warnung durch die NINA-Warnapp an die Bevölkerung raus. „Alle Gebäude im Umkreis von 300 Metern um die Bombenfundstelle werden bis zum Ende der Entschärfung evakuiert. Aufgrund der relativ kleinen Größe des Blindgängers gibt es nur einen Evakuierungskreis. Das im Umkreis liegende Krankenhaus sowie das betroffene Altenheim werden nicht evakuiert. Während der Entschärfung werden sich betroffene Patientinnen und Patienten sowie Personal in Gebäudeteilen aufhalten, die von der Bombe abgewandt liegen“, erklärt die Stadt. Hilfsbedürftige Personen sollen sich bitte an das Gefahrentelefon der Stadt Essen unter 0201-88 333 33 wenden.

Bombe in Essen direkt an der A52 entdeckt – wie viele Menschen müssen evakuiert werden?

Eine Betreuungsstelle für die Versorgung der zu evakuierenden Personen wird eingerichtet. Ob die in unmittelbarer Nähe zur Werrastraße liegende A52 ebenfalls von dem Bombenfund betroffen ist, steht zur Stunde noch nicht fest. Auch, wieviele Personen evakuiert werden müssen, ist noch nicht bekannt. Dieser Text wird laufend aktualisiert. (mo)

Rubriklistenbild: © Stadt Essen & Härtel Press/Imago

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