Es bleibt winterlich

„Erhöhte Glättegefahr“ in NRW: Live-Warnkarte zeigt, wo es gefährlich ist

Der Mittwoch zeigt sich in vielen Teilen NRWs nass und kalt. Es droht Glätte. Wo deshalb Vorsicht im Straßenverkehr angebracht ist, verrät unsere Wetterkarte.

Der Schnee verschwindet langsam, doch die Kälte bleibt und somit auch das Risiko, etwa auf dem Weg zur Arbeit ins Schlittern zu kommen. Durch die niedrigen Temperaturen und die nassen Straßen kann es glatt werden. Unsere Live-Wetterkarte zeigt, für welche Regionen Warnungen ausgesprochen werden.

Am Mittwochmorgen, 28. Januar, wird die Situation im Westen Nordrhein-Westfalens noch als ungefährlicher wahrgenommen: Hier ist es in NRW auch am „wärmsten“, mit Temperaturen bis zu fünf Grad. Der Regen sorgt hier demnach weniger für Glättegefahr – anders als im Münsterland, im Sauerland oder in Ostwestfalen-Lippe.

Besondere Vorsicht in der östlichen Hälfte NRWs

Die Wetterfront, die über Nacht in NRW angekommen ist, bringt in den drei Regionen nämlich kältere Temperaturen um die Null-Grad-Grenze mit; in Winterberg sind laut der Wetterkarte von Wetteronline auch Minusgrade möglich. Und während es im Rheinland regnet, fällt besonders in Ostwestfalen-Lippe und im Sauerland neuer Schnee. Meteorologe Niklas Weise von Wetteronline schätzt die Menge dabei allerdings eher klein ein: „Mit einem Schneechaos ist nicht zu rechnen“. Dennoch ist wegen der Glättegefahr besondere Vorsicht auf den Straßen geboten – vor allem nachts und in den Morgenstunden, wie der Meteorologe warnt.

Im Laufe des Tages soll sich das winterliche Wetter mitsamt Neuschnee aber auch bis an den Rhein ausweiten, wie der Deutsche Wetterdienst prognostiziert. Während im Bergland mit etwa fünf Zentimetern gerechnet werden kann, können hier etwa ein bis zwei Zentimeter erwartet werden – dafür aber ebenfalls „erhöhte Glättegefahr“.

Und die kälteren Temperaturen sollen spätestens am Donnerstag im gesamten Bundesland zu spüren sein: Die Wetterprognose auf Wetteronline zeigt für ganz NRW Schneefall und niedrigere Zahlen um null Grad. Zum Wochenende hin soll das winterliche Wetter dann aber etwas milder werden.

Rubriklistenbild: © Moritz Frankenberg/dpa

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