Beamte im Ruhestand

NRW zahlt Energiepauschale für Pensionäre: Wann das Geld ausgezahlt wird

In NRW dürfen sich auch Pensionäre auf die Energiepauschale freuen. So wie Rentner werden sie die 300 Euro erhalten. Wann die Auszahlung erfolgt.

Hamm - Pensionäre sollen in NRW ebenfalls die Energiepauschale erhalten. Wie Rentner haben auch die Beamten im Ruhestand einen Anspruch auf die Auszahlung der 300 Euro - zumindest wenn sie einige Bedingungen erfüllen. Der Antrag des Landesregierung soll in der kommenden Woche beschlossen werden.

Energiepauschale in NRW auch für Pensionäre: Wann ist die Auszahlung?

CDU und Grüne in Nordrhein-Westfalen haben im Landtag einen Antrag beschlossen, dass Pensionäre ebenso wie Rentner die 300 Euro Energiepauschale ab dem 1. Dezember 2022 erhalten sollen. Doch wann ist die einmalige Auszahlung dann auf dem Konto? Die Politik verspricht, dass Beamten im Ruhestand das Geld noch vor Weihnachten auf dem Konto haben.

Die Pensionäre des Landes erhalten die Energiepauschale, wenn sie am 1. Dezember 2022 einen Anspruch auf Versorgungsbezüge haben. Wer das Geld bekommen möchte, muss den Wohnsitz in Deutschland haben. Zudem wird die Pauschale nicht bei der Berechnung von Sozialleistungen berücksichtigt. Und auch Pensionäre müssen die 300 € versteuern.

Pensionäre in NRW erhalten 300 Euro Energiepauschale - die Bedingungen für die Auszahlung

  • Wohnsitz in Deutschland
  • Anspruch auf Versorgungsbezüge
  • keine doppelte Auszahlung
  • muss versteuert werden

Die 300 Euro Energiepauschale werden ebenso an entpflichtete Hochschullehrer gezahlt. Grüne und CDU sagten gegenüber RP-Online, dass die Einmalzahlung noch vor Weihnachten bei den Gruppen ankommen sollen, die Unterstützung benötigen.

Pensionäre sollen das Geld jedoch nur einmal erhalten - bei manchen Beamten im Ruhestand wäre theoretisch eine doppelte Auszahlung möglich. Doch wer neben der Pension des Landes NRW noch eine Rente bekommt, soll die Energiepauschale nur von der Rentenversicherung erhalten und nicht noch einmal vom Land.

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Strom verbraucht am meisten Energie im Haushalt? Falsch! Nur sechs Prozent beträgt der Stromverbrauch am Gesamtenergieverbrauch. Die Heizung dagegen macht stolze 75 Prozent aus.
Der Backofen muss in der Regel nicht vorgeheizt werden, da er sich ohnehin schnell erwärmt. Lediglich bei empfindlichen Teigen, wie Pizza oder Soufflé, ist ein Vorheizen sinnvoll.
Bei der Mikrowelle kommt es laut GEO darauf an: Bei Gerichten bis zu einem halben Kilogramm lohnt es sich, diese in der Mikrowelle zu erhitzen. Bei größeren Speisen verbraucht die Erwärmung auf dem Herd weniger Energie.
Um das dreckige Geschirr nach dem Essen wieder sauber zu bekommen, ist der Geschirrspüler in der Regel die sparsamste Methode. Nur bei Single-Haushalten lohnt es sich, sein Geschirr per Hand zu spülen.
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Auch Pensionäre mit Nebenjob erhalten die Pauschale nur einmal: von ihrem Arbeitgeber. Sollte das Geld doppelt ausgezahlt werden, kann die Landesregierung die Energiepauschale zurückfordern.

Die Energiepauschale für Pensionäre ist Teil dritten Entlastungspakets der Ampel-Regierung. Im zweiten Entlastungspaket waren Millionen Rentner und Rentnerinnen bei der dort enthaltenen Energiepauschale noch leer ausgegangen, weil diese nur an alle Steuerpflichtigen der Steuerklassen I bis V gezahlt wurde.

Rubriklistenbild: © Frank Hoermann/SVEN SIMON/imago

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