Wo es 2025 Nachwuchs gab

Elefantenbaby, seltener Nachwuchs und süße Ferkel: So niedlich sind die Tierbabys in NRW

In den Zoos und Tierparks von NRW gibt es regelmäßig Nachwuchs. 24RHEIN stellt die schönsten Fotos und alles Wissenswerte über die niedlichen Neulinge zusammen.

Köln – In Nordrhein-Westfalen gibt es zahlreiche Zoos und Tierparks. Da ist es naheliegend, dass es immer wieder zu knuffigem Zuwachs kommt. Jährlich besuchen mehr als Millionen Gäste die Zoos in NRW. Für alle, die nicht regelmäßig einen Abstecher zu einem der zahlreichen Zoos und Tierparks machen können, ist hier ein aktueller Überblick über die süßesten der tierischen neuen Bewohner.

Der Kölner Zoo begrüßt neues Elefanten-Baby

Der kleine Elefantenbulle tobt bereits zwei Tage nach seiner Geburt fröhlich mit der Herde herum.

In der Nacht zu Samstag, dem 8. März, bekam der Kölner Zoo einen entzückenden neuen Bewohner. Die Elefantendame „Marlar“ brachte den kleinen Elefantenbullen zur Welt. Der kleine Dickhäuter ist bereits das 14. Elefantenjungtier, das im Kölner Zoo geboren wurde. Bereits zwei Tage nach seiner Geburt wagt der agile Elefant seine ersten Schritte und wird dabei stets von Mutter und Herdenmitgliedern begleitet und beschützt. Begeisterte Zoobesucher warten seither sicherlich gespannt auf die Bekanntgabe des Namens, dieser wurde bisher vom Kölner Zoo noch nicht mitgeteilt.

Schon gewusst?

Elefantendamen sind länger tragend als jedes andere Säugetier. Die Schwangerschaft dauert in der Regel 22 Monate. Durch die Geburt muss zum Glück keine Elefantenkuh allein durch. Die Herde bildet einen schützenden Kreis um die werdende Mutter. Wie eine Hebamme steht außerdem eine erfahrene Elefantenkuh beim Geburtsvorgang zur Seite und befreit das Neugeborene von der Fruchtblase.

Die Fotos der süßesten Tierbabys 2025 in NRW

Brillenbär-Nachwuchs im Zoo Duisburg
Bärenweibchen „Huanca“ im Zoo Duisburg
Brillenbär „Pablo“ im Duisburger Zoo
Der Wasserbock-Nachwuchs des Tierparks Hamm schnuppert an einer Elenantilope
Die Fotos der süßesten Tierbabys 2025 in NRW

Sieben auf einen Schlag: Der Kölner Zoo freut sich über Schwäbisch-Hällische Ferkel

Die sieben neuen Ferkel im Kölner Zoo sind agil und gesund.

Der 18. Februar 2025 war ein freudiger Tag auf dem Clemenshof im Kölner Zoo. Gleich sieben niedliche Ferkel haben das Licht der Welt erblickt, darunter vier männliche und drei weibliche Neuankömmlinge. Die Freude über den Nachwuchs ist besonders groß, da die kleinen Ferkel zur bedrohten Art der Schwäbisch-Hällischen Nutztierie gehören. Zuchteber „Eberhardt“ trägt regelmäßig zum Erhalt seiner Art bei, für Mutter „Elfriede“ ist es der erste Nachwuchs. Eine frisch gebackene Mutter mit sieben Jungtieren auf einen Schlag – das ist sicher kein Kinderspiel. Da kommt es Elfriede bestimmt gelegen, dass Ferkel bereits in der zweiten Woche so eigenständig sind, dass sie das Nest erstmalig verlassen, um die Umgebung zu erkunden und Artgenossen kennenzulernen.

Schon gewusst?

Die Schwangerschaft von Schweinen beträgt im Schnitt drei Monate, drei Wochen und drei Tage – genau so auch bei Sau „Elfriede“. Ferkel sind bei ihrer Geburt bereits sehr weit entwickelt. Sie werden mit offenen Augen und Ohren geboren und beginnen in der Regel schon wenige Minuten nach der Geburt zu laufen.

Für alle, die rund um Köln Lust haben, die Tiere in ihrer Umgebung zu sehen, sind hier 7 Tipps in NRW rund um Tierpark, Wildpark und Co.

15 Ausflugstipps für den Frühling in NRW

Wenn es wieder wärmer wird und die Sonne vom Himmel lacht, dann bieten sich schöne Ausflüge in die Natur und zu schönen Orten an. HIER können Sie sich den Ausflugsratgeber für den Frühling in NRW kostenlos herunterladen. 

Besonderer Nachwuchs im Duisburger Zoo – der Bärenstummel-Affe

Freude über seltenen Nachwuchs im Zoo Duisburg: Der Bärenstummelaffe ist eine stark bedrohte Art.

Bereits am 4. Januar 2025 erblickte der kleine Affe im Duisburger Zoo das Licht der Welt und sorgt damit für große Begeisterung. Der natürliche Lebensraum der Bärenstummel-Affen liegt in den tropischen Regenwäldern Westafrika. „Aufgrund des kleinen Verbreitungsgebietes sowie der zunehmenden Nutzung und Abholzung der Regenwälder stuft die IUCN Bärenstummelaffen mittlerweile als ‚stark gefährdet‘ ein“, heißt es in einer Mitteilung des Duisburger Zoos. Dementsprechend groß ist die Freude im Duisburger Zoo über den seltenen Nachwuchs, der den Namen „Carolina“ erhalten hat. Für Carolinas Vater „Togo“ ist es das Erstgeborene. Togo ist von Beginn an neugierig und kümmert sich neben Affenmutter „Black“ behutsam um den Neuling. Für „Black“ ist es bereits das sechste Jungtier.

Schon gewusst?

Das Fell der Bärenstummelaffen ist bei ihrer Geburt schneeweiß und wird schwarz, wenn sie heranwachsen. Dafür gibt es auch einen speziellen Grund: Durch die auffällige Fellfarbe können die anderen Affen bei Gefahr die Jungtiere besonders schnell erkennen und in Sicherheit bringen.

Stand der Informationen: 17. März 2025. Dieser Artikel wird laufend ergänzt.

Rubriklistenbild: © Zoo Duisburg/Mathias Appel

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