A40/B1
Ausbau der B1: Autofahrer müssen mit Sperrungen und Staus rechnen
Die B1 wird sechsspurig ausgebaut. Autofahrer müssen deshalb mit mehreren Verkehrseinschränkungen und Sperrungen rechnen. Es kommt zu Staus.
Dortmund - Derzeit wird die B1 Richtung Dortmund (NRW) ausgebaut. Statt wie bisher auf vier Spuren sollen Autofahrer künftig auf insgesamt sechs Spuren fahren. Die Gesamtlänge des Ausbaus der Bahn beträgt rund 9,5 Kilometer, die Arbeiten laufen schon seit mehreren Monaten. Aus diesem Grund müssen Fahrer an einigen Tagen mit Verkehrseinschränkungen auf der A40 (heutige B1) rechnen.
Ausbau der B1 – Autofahrer müssen sich auf Verkehrseinschränkungen einstellen
Die DEGES, die den sechsstreifigen Ausbau im Auftrag der Autobahn GmbH plant und koordiniert, gab unter anderem Verkehrseinschränkungen zwischen der Anschlussstelle Dortmund-Ost und dem Autobahnkreuz Dortmund/Unna bekannt. Von Freitag, 26. Juli, 20 Uhr bis Montag, 29. Juli, 5 Uhr wird die Emschertalstraße gesperrt. Der Grund: Sowohl die Brücken als auch die Anschlussstellen müssen in diesem Zeitraum baulich an den Ausbau der B1 angepasst werden.
„Die Umleitungsstrecken werden frühzeitig eingerichtet“, schreibt DEGES. Der Verkehr in Richtung Flughafen Dortmund oder Unna wird von Aplerbeck über die Anschlussstelle Dortmund-Sölde oder über die Anschlussstelle Holzwickede geführt. „In der Gegenrichtung verläuft die Umleitung über die Anschlussstelle Holzwickede, die B1 und die Anschlussstelle Dortmund-Aplerbeck“, heißt es weiter.
Ausbau der B1: Weitere Sperrungen
Diese weiteren Sperrungen stehen im Rahmen des B1-Ausbaus an:
- 15. Juli bis 10. September: Sperrung der Anschlussstelle Dortmund-Sölde, Auf- und Abfahrt, in Fahrtrichtung Dortmund
- 9. bis 11. August: Nordstraße in Holzwickede
- 7. bis 9. September: B1 wird vollständig gesperrt – Brücke im Zuge eines Wirtschaftsweges wird abgerissen
Auch an der Anschlussstelle DO-Aplerbeck ist die Auffahrt auf die B1 in Fahrtrichtung Kassel bis auf Weiteres gesperrt.
Auch eine Autobahnbrücke in Bochum muss neu gebaut werden. Daher wird es eine mehrmonatige Vollsperrung geben. Nun steht fest, ab wann die Bahn voll gesperrt ist.
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