Unwetter-Gefahr?

Wetter-Wechsel in NRW: Drohen Gewitter und Starkregen auch am Wochenende?

Nachdem es teils starke Gewitter in NRW gegeben hatte, blicken viele Menschen besorgt aufs Wochenende. Geht es mit Gewittern und Starkregen weiter? Ein Experte gibt eine Prognose.

Hamm - Nachdem es Ende August noch ein paar heiße Tage in Nordrhein-Westfalen gegeben hatte, kam mit dem Schulstart auch die Wetter-Wende. Es wurde kühler, grauer und vor allem nasser im bevölkerungsreichsten Bundesland. Am Donnerstag, 28. August, zogen sogar teils schwere Gewitter und sturmartige Böen durch NRW, der Deutsche Wetterdienst (DWD) gab zeitweise eine amtliche Warnung für einige Teile des Landes heraus.

Viele Menschen, die Pläne für das letzte August-Wochenende haben, dürften daher vielleicht besorgt auf die kommenden Tage blicken. Laut Prognose des DWD sind auch am Freitagnachmittag, 29. August, noch vereinzelte Gewitter mit lokalem Starkregen um 15 l/qm in einer Stunde sowie Windböen bis 60 km/h (7 Bft) möglich. In der Nacht zu Samstag lasse die Gewitteraktivität allerdings nach.

Gewitter und Starkregen in NRW – auch am letzten August-Wochenende?

Auch Meteorologe Niklas Weise von Wetteronline.de gibt im Gespräch mit wa.de eine Prognose für die Wetter-Situation am Wochenende. „Insgesamt geht die Gewitter- und auch die Unwetter-Gefahr am Wochenende in NRW zurück“, erklärt der Experte. Am Samstag könne es noch einzelne, auch größere Gewitter geben, heißt es.

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Am Sonntag sieht es laut dem Wetter-Experten noch besser aus. Gewitter soll es eher nicht mehr geben, dennoch könne es noch ein bisschen regnen. Der Tag wird laut Weise eher bewölkt. Das Temperatur-Niveau bleibe am letzten August-Wochenende ähnlich wie an den vergangenen Tagen auch. Wenn sich die Sonne zwischen den Wolken mal zeigt, sollen laut Weise auch mal 23 bis 25 Grad drin sein. Der Meteorologe spricht von einem „typischen Übergangswetter zwischen Sommer und Herbst“. Und auch in der ersten September-Woche soll es erst ein mal wechselhaft weitergehen.

Rubriklistenbild: © Patrick Pleul/dpa

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