Wetter am Montag
Warnung vor Glatteis in NRW: Wieder Schnee und gefrierender Regen
Bevor es in NRW ab Nikolaus wieder milder wird, herrscht noch einmal Glatteisgefahr auf den Straßen. Für einige Regionen gibt es am Dienstagmorgen eine Warnung.
Update vom 5. Dezember, 6.43 Uhr: Noch immer gilt eine Glätte-Warnung für Teile von NRW. Am Dienstagmorgen betrifft diese allerdings nur noch den Osten. Sie gilt bis zum Vormittag. Für Teile des Sauerlands und Ostwestfalen gab der DWD eine Warnung der Stufe 2 heraus. Es bestehe Gefahr durch gefrierenden Regen. Vom Sieger- bis zum Sauerland wird es am Dienstag leichte Schneefälle geben. Am Nachmittag könnte es dann oberhalb von 600 bis 800 Metern noch einmal schneien. In der Nacht zu Mittwoch besteht erneut die Gefahr von überfrierender Nässe im nördlichen Münsterland und im Bergland.
Am Dienstag wird es deutlich milder als in den vergangenen Tagen in NRW. Ostwestfalen kommt auf 2 Grad, im Rheinland sind bis zu 7 Grad drin.
Neuschnee und gefrierender Regen – Warnung vor Glatteis in NRW
Update vom 4. Dezember, 10.36 Uhr: Es kann weiterhin glatt auf den Straßen in NRW sein. Noch bis Montagabend gilt vielerorts eine Warnung vom DWD. Von Westen her ziehen tagsüber noch einmal Schneefälle übers Land, die im Flachland 1 bis 3 cm sowie im Bergland und Siegerland bis zu 10 cm Neuschnee bringen. In tiefen Lagen geht der Schnee dann bis zum Abend in Regen über. Vor allem im Süden kann das zu Glatteis auf den Straßen führen. Im Bergland ist gefrierender Regen möglich.
[Erstmeldung] Hamm - Vielerorts in Nordrhein-Westfalen begann der meteorologische Winter am 1. Dezember mit reichlich Schnee und frostigen Temperaturen. In der letzten November-Woche hatte es in NRW teils heftig geschneit, die Straßen waren glatt. Die erste Woche im Dezember startet mit einer „brisanten Glättelage“, so die Meteorologen von wetter.de. Neuer Schnee am Montag, 4. Dezember, wird tagsüber schrittweise in Regen übergehen – und auf gefrorenen Boden treffen. Das Wetter wird gefährlich.
„Brisante Glättelage“: Warnung vor Glatteis durch Schnee und Regen in NRW
„Neue Tiefs machen sich auf den Weg zu uns“, heißt es im aktuellen Wettertrend für die nächsten Tage auf wetter.de. „Sie eröffnen die nächsten Rutschpartien auf den Straßen und Wegen. Mit im Gepäck ist hierbei nämlich ebenfalls ein Schwall milderer Luft im Westen und Südwesten mit Tauwetter.“ Der Winter in NRW wird sich also in der neuen Woche allmählich zurückziehen und dabei zu Beginn noch einmal für ordentlich glatte Straßen sorgen.
Am Montag wird in NRW aus dem Westen verbreitet Schneefall aufziehen, so die Meteorologen vom Deutschen Wetterdienst (DWD). Dieser werde in tiefen Lagen im Tagesverlauf dann in Regen übergehen, da die Temperaturen „kontinuierlich ansteigen“. Im Westen von NRW werden die Temperaturen laut DWD dann bei 4 Grad, im Osten bei 1 Grad liegen. Trifft Regen auf gefrorenen Boden, kann sich gefährliches Glatteis bilden.
Glätte-Warnung vom DWD – Gefahr von gefrierendem Regen im Bergland
In der Nacht zu Dienstag besteht laut DWD zudem die Gefahr von gefrierendem Regen, wenn der Schnee in Regen übergeht. Dies betreffe vor allem das Bergland, wo es zuletzt so kalt war, dass die Skisaison im Sauerland am Wochenende starten konnte.
Der DWD hat entsprechend für ganz NRW eine amtliche Warnung vor Glätte herausgegeben, die bis Montagvormittag gilt. Zudem wird vor leichtem Frost gewarnt. Am Dienstag, 5. Dezember, soll es dann im Tiefland regnen, im Bergland wird mit Schneeregen gerechnet. Die Temperaturen steigen laut DWD tagsüber auf 4 bis 6 Grad.
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