Baumaßnahme 2022

Mehr Sicherheit durch neuen Radweg an der B58

An B58 soll ein Fahrradweg zwischen der Einmündung der B63 in Drensteinfurt und dem Ahlener Ortseingang entstehen.
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An B58 soll ein Fahrradweg zwischen der Einmündung der B63 in Drensteinfurt und dem Ahlener Ortseingang entstehen.

Im Zuge der vom Landesbetrieb Straßen.NRW geplanten Bauarbeiten an der B58 zwischen der Einmündung der B63 in Drensteinfurt und dem Ahlener Ortseingang soll die Straße auch einen Fahrradweg bekommen.

Drensteinfurt - Dieser Radweg soll zwar statt einer eigentlich für Radwege veranschlagten Breite von drei Metern nur zweieinhalb Meter breit sein. „Wir sollten aber deswegen nicht versuchen, das Vorhaben zu verhindern“, so Markus Wiewel (CDU) im Bauausschuss.

Dieser Ansicht war auch Fachbereichsleiter Christoph Britten, der darauf hinwies, dass es an dieser Stelle bisher gar keinen Fahrradweg gebe. „Und zweieinhalb Meter sind besser als kein Radweg.“

7,8 Kilometer in sieben Abschnitten

Straßen.NRW plant, die B63 auf einer Gesamtlänge von etwa 7,8 Kilometern mit einem neuen Fahrbahnquerschnitt zu versehen. Geplant ist das Vorhaben in sieben Bauabschnitten im Jahr 2022. Dabei sieht der Landesbetrieb zwei Verkehrsführungen vor:

In der ersten und dritten Bauphase eines jeden Abschnitts wird der Verkehr auf verengten Fahrstreifen in beide Fahrtrichtungen fließen. In der zweiten Bauphase soll es eine Einbahnstraßenregelung geben. Der Verkehr Richtung Ahlen wird dann über die B63 und die L671 umgeleitet.

Verbreiterung der jetzigen Fahrbahn

In der ersten Bauphase verbreitert der Landesbetrieb pro Bauabschnitt die bestehende Fahrbahn auf der Südseite der B58, der Verkehr fließt über die Nordseite. In der zweiten Bauphase geht es um die Herstellung der künftigen Fahrbahn in voller Breite. In der dritten Bauphase geht es schließlich um den Trennstreifen und den geplanten Radweg.

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