Gut zu wissen

Woher kommen Löcher im T-Shirt wirklich und wie lassen sie sich verhindern?

Unauffällig aber ärgerlich: kleine Löcher im T-Shirt. (Symbolbild)
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Unauffällig aber ärgerlich: kleine Löcher im T-Shirt. (Symbolbild)

Jeder kennt sie, keiner mag sie: kleine Löcher auf Bauchhöhe im Lieblings-T-Shirt. Sind wirklich Motten daran schuld oder liegt die Ursache ganz woanders?

Sie fallen erst nicht auf und sind dann doch da: Löcher im T-Shirt. In der Regel tauchen die Löcher auf Bauchhöhe auf. Woran liegt das? Ist das eine Lieblingsstelle von Motten oder macht etwas ganz anderes das Lieblingshemd kaputt? Wir klären auf.

Sind Motten für Löcher im T-Shirt verantwortlich?

Erstmal zum Mythos "Motte": Nein, die kleinen Insekten sind nicht Schuld an den Löchern auf Bauchhöhe. Motten fressen gerne Wolle oder Seide. Von Baumwolle lassen die Tierchen die Finger. Die Löcher haben andere Gründe. Einen davon tragen Sie vielleicht gerade um die Hüften.

Denn der Gürtel ist der wahre Feind des T-Shirts. Beim täglichen rumlaufen scheuert das Shirt über die Gürtelschnalle und auf Dauer entsteht ein kleines Loch. Gleiches gilt für Knöpfe und Reißverschlüsse an Hosen. Abhilfe schafft, wenn Sie das T-Shirt künftig in die Hose stecken oder Sie verzichten auf Knöpfe und Gürtel.

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Achtung vor Reißverschlüssen in Waschmaschinen

Aber das sind nicht die einzigen Gründe für Löcher im T-Shirt. Denn auch in der Waschmaschine kann es zu den unschönen Makeln kommen. Waschen Sie Ihre Shirts zusammen mit Kleidungsstücken, die Reißverschlüsse haben, können sich ebenfalls Löcher bilden. Waschen Sie also Shirts künftig nur allein oder verwenden Sie einen Wäschesack, um die T-Shirts zu schützen.

Ist das Loch schon im T-Shirt, hilft nur noch nähen. Entweder sie nähen einen Flicken übers Loch oder nähen es einfach zu. Alternative: Stehen Sie zum Loch und tragen Sie Ihr Lieblingsshirt einfach wie gewohnt.

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Machen Sie beim Wäsche waschen bloß nicht diese Fehler

Werfen Sie Kleidung nie mit geöffnetem Reißverschluss in die Maschine. In den Zähnen können sich dünne Stoffe - wie bei Blusen - leicht verhaken und Löcher verursachen.
Dass die Wäsche nach Farben sortiert werden sollte, ist mittlerweile jedem bekannt: Dunkel, hell und farbig verträgt sich nicht gut - und führt zu unschönen Verfärbungen der Kleidung. Doch achten Sie auch auf das Material der Kleidungsstücken: Nicht alle Textilien haben die gleichen Reinigungsanforderungen.
Vergessen Sie nicht, dunkle Wäsche auf links zu drehen, bevor Sie sie in die Waschmaschine stecken - dann färbt sie nicht so schnell aus.
Auf Weichspüler können Sie beim Waschen getrost verzichten. Er macht die Wäsche zwar weicher und geschmeidiger, trägt aber nicht viel dazu bei, dass die Kleidung sauberer wird.
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