Vorsicht bei der Reinigung

Warum Sie Ihre Toilette falsch reinigen - und was dabei schief gehen kann

Beim Putzen von Toiletten kann viel schiefgehen.
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Beim Putzen von Toiletten kann viel schiefgehen.

Es gibt unzählige Möglichkeiten, um die Toilette zu reinigen. Wenn Sie Ihre Toilette aber falsch reinigen, kann dies ordentlich nach hinten losgehen.

Wenn das Wasser in der Dusche, im Waschbecken oder in der Toilette nur noch langsam abfließt, ist es bereits Zeit zu handeln. Wer wartet und hofft, dass sich das Problem vielleicht sogar von selbst löst, der wird oft enttäuscht. Die Lösung? Viele greifen zu chemischen Rohrreinigern. Mittel, die im ersten Moment helfen, aber gleichzeitig auch mehr Schaden als zuvor anrichten können.

Darum sollten Sie keine chemischen Reiniger für Rohre verwenden

Generell ist es dank praktischer Alternativen möglich, bei der Säuberung von Toiletten auf chemische Reiniger zu verzichten. Greifen Sie aber dennoch lieber auf die bewährten Mittel zurück, sollten Sie sich über die Gefahren für die Umwelt bewusst sein. Viele Inhaltsstoffe von Reinigern können laut dem TV-Sender ntv nicht von Kläranlagen gefiltert werden und versalzen anschließend Gewässer.

Zudem bildet das Natriumhydroxid vieler Rohreiniger zusammen mit Wasser eine Natronlauge. Für Rohrinnenwände ist diese Lösung besonders schädlich, beziehungsweise kann sie sogar zu Verätzungen führen, sobald man Verstopfungen händisch beseitigen möchte.

Lesen Sie auch: Wie oft muss ich putzen? Zu oft kann sogar schädlich sein.

Chemische Reaktionen im Rohr: Das sollten Sie beachten

Zu Klumpenbildungen und Ablagerungen kann es außerdem kommen, falls zu viele chemische Mittel in den Abfluss gekippt werden. In schlimmeren Fällen führt eine Überdosis aber gar zu einer Überhitzung der Rohre, wodurch sich Kunststoffteile des Siphons möglicherweise verformen. Auch brennbare Gase entstehen gelegentlich. Um Explosionen zu vermeiden, muss stets auf eine gute Belüftung geachtet werden.

Wollen Sie mehrere Reiniger kombinieren, lohnt sich ein Blick auf deren Inhaltsstoffe. So warnt das Hauptstadtportal Berlin nämlich vor der Bildung von giftigem Chlorgas. Es kommt zustande, sobald saure Mittel mit Aktivchlor enthaltenden Reinigern in Berührung kommen. Eine Mischung aus alkalischen und sauren Reinigern ist ebenfalls nicht empfehlenswert, denn dadurch verlieren die Mittel ihre kalklösende Wirkung. Säuerliche Flüssigkeiten beschädigen darüber hinaus manche Fußböden und sollten deshalb nicht verschüttet werden.

Video: Kuriose Coca-Cola-Hacks - Was man alles mit Cola machen kann

Die richtige Alternative zu chemischen Reinigern

Nicht selten hilft Geschirrspülreiniger, heißes Wasser oder eine Saugglocke. Von Pressluft raten Experten dagegen ab, denn durch den Hochdruck können sich Rohrverbindungen lösen und Wasserschäden entstehen. In echten Härtefällen bleibt allerdings oft nichts anderes übrig, als das Siphon abzuschrauben, händisch zu reinigen oder einen Klempner anzurufen.

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Für diese unglaublichen Dinge können Sie Cola verwenden

Ob im Haar oder an der Schuhsohle: Ein Kaugummi verklebt einfach alles und ist nur schwer aus der Kleidung oder der Haarpracht zu lösen. Mit ein wenig Cola sollte sich die klebrige Nascherei allerdings wieder von den betroffenen Stellen verabschieden.
Fliegen sind manchmal so richtige Plagegeister – da kommt die Cola gerade recht. Denn ihr Geruch zieht die kleinen Tierchen an und von Ihnen fort. Zudem bekommt ihnen das Getränk nicht besonders gut.
Sagen Sie 'Auf Wiedersehen' zu Rostflecken, denn mit einem zusammengeknüllten Stück Alufolie, welches in Cola getunkt wurde, lassen sich die braunen Stellen leicht abkratzen.
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