Fenster-Deko

Was ist eigentlich der Unterschied zwischen Vorhang und Gardine?

Zwischen Gardinen und Vorhängen gibt es einen entscheidenden Unterschied.
+
Zwischen Gardinen und Vorhängen gibt es einen entscheidenden Unterschied.

Sind Sie ein Einrichtungsprofi? Dann ist Ihnen sicher der Unterschied zwischen Vorhang und Gardine bekannt. Und wenn nicht, dann brauchen Sie nur weiterzulesen.

Die einen müssen nicht zweimal überlegen - und kennen den Unterschied zwischen Vorhang und Gardine. Andere wiederum verwenden beide Begriffe, ohne zu überlegen synonym. Aber tatsächlich gibt es einen entscheidenden Unterschied zwischen den beiden Fenster-Dekorationen.

Was genau ist eine Gardine?

Der Begriff "Gardine" stammt vom niederländischen und niederdeutschen Wort "gordijne". Damit wurden ursprünglich Bettvorhänge bezeichnet. Heute zeichnet sich eine Gardine vor allem durch eines aus: Transparenz. Dafür kann eine Vielzahl von Stoffen verwendet werden, von Batist bis hin zu Voile, wie das Online-Magazin Gib dir Stoff erklärt. Auch was Muster und Farben angeht, sind der Gardine keine Grenzen gesetzt. Ebenso kann sie bodenlang sein oder als Scheibengardine nur einen Teil des Fensters bedecken.

Das Beste an der Gardine ist vermutlich, dass sie weiterhin einen Lichteinfall erlaubt oder gar dramatisch inszenieren kann. Man ist also vor Blicken geschützt, muss aber nicht auf Sonnenlicht oder eine helle Wohnung verzichten.

Passend dazu: Gibt es eigentlich einen Unterschied zwischen Sofa und Couch?

Was ist ein Vorhang?

Der Vorhang ist im Gegensatz zur Gardine blickdicht und besteht deshalb auch meist aus schwereren Stoffen. Er kann als Seitenschal vor der Gardine platziert und ganz nach Belieben zugezogen werden - deshalb sind die meisten Vorhänge auch bodenlang. Eine beliebte Kombination ist der bodenlange Vorhang, der der lichtdurchlässigen Gardine etwas Farbe verleiht.

Lesen Sie auch: So bringen Hausmittel selbst die schmutzigsten Gardinen wieder zum Leuchten.

So verschönern Sie mit wenigen Handgriffen Ihre Wohnung

Falls Sie kein Fan von Tischdecken sind, aber auch keine nackten Flächen ertragen können, sollten Sie es mal mit einem Tischläufer ausprobieren. Sie sind dekorativ und stilvoll.
Ein leeres Sofa oder eine kahle Sitzecke wirken kalt und unpersönlich. Mit kuscheligen Kissen sorgen Sie für eine heimelige und wohnhafte Stimmung - außerdem können Sie in einem ansonsten langweiligen Zimmer ein paar farbige Akzente setzen.
Ihre Möbel sollten Sie immer so ausrichten, dass Sie gut zugänglich und einladend stehen. So ist ein geselliger Abend schon vorprogrammiert.
Nicht nur Kissen, sondern auch Decken aus Leinen oder Kaschmir bringen Wohnlichkeit in die Räume. Drapieren Sie sie auf Sofas, Betten oder Stuhllehnen, dann sorgen sie auch immer für ein wenig Wärme an den Abenden.
So verschönern Sie mit wenigen Handgriffen Ihre Wohnung

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert.

Hinweise zum Kommentieren: Auf wa.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare