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Wohnzimmer tapezieren bei Eigenbedarfskündigung? Schriftsteller unterbreitet kreativen Vorschlag

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Ob beim Auszug aus einer Mietwohnung tapeziert werden muss, um der Schönheitsreparaturverpflichtung nachzukommen, hängt vom Renovierungsbedarf ab (Symbolbild).

Muss man bei Kündigung wegen Eigenbedarf das Wohnzimmer neu tapezieren? So erging es laut Twitter der Freundin eines Schriftstellers.

Ob man bei Auszug aus einer Mietwohnung neu tapezieren muss oder nicht, hängt laut einem Bericht von Mietrecht.org vom Renovierungsbedarf ab, denn die Schönheitsreparaturverpflichtung ist von Mieter zu Mieterin unterschiedlich. Wenn die Tapeten beim Streichen sich bereits von der Wand ablösen, muss man – um der Schönheitsreparaturverpflichtung nachzukommen – neu tapezieren. Informieren Sie sich, welche Pflichten als Mieter bzw. Mieterin beim Auszug auf Sie zukommen: Ob Sie beim Auszug aus einer Mietwohnung die Fenster putzen müssen, lesen Sie hier.

Twitter: Freundin von Schriftsteller muss wegen Eigenbedarf ausziehen

Einem Tweet zufolge, muss eine Freundin des Schriftstellers Paul Bokowski nach 18 Jahren wegen Eigenbedarf aus ihrer Mietwohnung ausziehen. Der Vermieter verlangt von der Freundin des deutsch-polnisches Satirikers, der 2020 das Buch „Feine Auslese: Bokowski gibt sein Bestes“ im Voland & Quist Verlag veröffentlichte, dass das Wohnzimmer neu tapeziert wird.

Geheimversteck entdeckt – Schriftsteller unterbreitet seiner Community auf Twitter einen kreativen Vorschlag

Beim Entfernen der alten Tapete entdecken Paul Bokowski und seine Freundin hinter der alten Tapete eine Ofenklappe, die sich hinter einer Rigipsplatte versteckte. Daraufhin unterbreitet der Schriftsteller seiner Community auf Twitter einen kreativen Vorschlag und fragt, ob er einen Zettel mit folgender Nachricht hineinlegen solle: „Ich möchte, dass Sie wissen: Ich war‘s! Ich bin es gewesen! Wenn Sie nicht wissen, wovon ich spreche, dann habe ich alles richtig gemacht!

Nicht nur auf Twitter gibt es immer wieder lustige Schmankerl zu lesen, auch das Instagramprofil Notesofberlin unterhält seine Community regelmäßig mit lustigen Alltagsanekdoten.

So reagiert die Twitter-Community von Paul Bokowski auf dessen gestellte Frage

Während einige Stimmen dafür sind – „Auf. Jeden. Fall“ und „U.N.B.E.D.I.N.G.T“, schreibt die Autorenkollegin Kathrin Weßling schlichtweg „Nein“. Einige Twitternutzer und -nutzerinnen tun zudem ihren Unmut darüber kund, dass der Vermieter verlangt, dass tapeziert werden muss „Ich hätte mich geweigert, zu tapezieren“ oder „Das soll er selber machen, oder ihr klebt die hässlichste Tapete, die es gibt“. (jn)

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