Gewusst wie
Das große 1 x 1 des Pilzsammelns – zehn Tipps für Anfänger und Fortgeschrittene
VonInes Almsschließen
Wer „in die Pilze“ gehen möchte, um sich eine kleine Mahlzeit zu suchen, sollte sich vorab gut informieren, worauf es zu achten gilt – Gesundheit und Natur zuliebe.
Das Pilzesammeln ist eine Wissenschaft für sich. Sogar wenn man sich gut auskennt, sollte man die gefundenen Pilze sehr aufmerksam untersuchen und nur dann in den Korb legen, wenn es sich wirklich um einen Speisepilz handelt. Auch Fortgeschrittene können hier immer noch dazulernen. Oftmals ist auch nicht ein Giftpilz schuld an einer Magenverstimmung, sondern die falsche Behandlung des Pilzes. Wichtig ist es letztendlich, die Pilze grundsätzlich nicht roh zu verzehren, sondern ausreichend etwa 20 Minuten zu garen – bis auf sehr wenige Ausnahmen wie Steinpilze und Zuchtchampignons, die man auch roh essen kann.
Der Natur zuliebe sollten nicht mehr Pilze geerntet werden, als am selben Tag für den Eigenbedarf gegessen werden können. In Naturschutzgebieten darf gar nicht gesammelt werden und auch wenn es anderswo erlaubt ist, gibt es beispielsweise für Steinpilze und Pfifferlinge je nach Bundesland Sammeleinschränkungen. Worauf man noch achten sollte, zeigt diese Bildergalerie.
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