Saubere Wohnung

Richtig putzen: Zehn Tipps für eine gesundheitsfreundliche Putz-Routine

Jemand wischt mit einem trockenen Tuch über ein Möbelstück.
1 von 10
Wer nach einem geeigneten Putzmittel sucht, hat die Qual der Wahl. So ist die Auswahl an Reinigern in Supermärkten und Drogerien groß. Um das Zuhause sauber zu halten, bedarf es jedoch keinesfalls einer Vielzahl an Putzutensilien. Schon zwei Putzmittel reichen der Verbraucherzentrale zufolge für das Reinigen von Böden und Oberflächen aus. Mit einem neutralen Allzweckreiniger säubern Sie Fußböden und Fenster. Ein Scheuerpulver entfernt hartnäckigen Schmutz.
Eine junge Frau staubsaugt das Wohnzimmer.
2 von 10
Beim Putzen, Wischen und Staubsaugen muss der Rücken einiges aushalten. Um Schmerzen zu verhindern, sollten Sie daher beim Kauf von Wischmopp und Staubsauger auf eine an Ihre Körpergröße angepasste Höhe achten. Eine Teleskop-Funktion kann gewährleisten, dass jedes Familienmitglied die Putzutensilien nutzen kann.
Eine Frau putzt die Fenster
3 von 10
Lässt sich das Bücken beim Wischen oder Auswringen des Wischmopps nicht verhindern, gilt es dabei die richtige Technik zu gebrauchen. Achten Sie, dass Sie sich rückenschonend beugen. Bewegen Sie sich beim Putzen mit geradem Rücken und beugen Sie Knie- und Hüftgelenk, um Lasten anzuheben.
Putzmittel für den Frühjahrsputz
4 von 10
Tenside, Duftstoffe und Konservierungsstoffe sind in den meisten Putzmitteln enthalten. Verbraucher sollten die Sicherheitshinweise auf der Verpackung lesen. Diese geben an, wie die Putzmittel zu verwenden sind.
Frau sitzt auf einer Badewanne und putzt.
5 von 10
Auch im Bad und in der Küche reichen schon zwei Reinigungsmittel aus. In jedem Haushalt sollte ein Handspülmittel für das Geschirrspülen sowie ein Essigreiniger oder Zitronensäure bei Verkalkungen im Bad zu finden sein.
Zu sehen sind gelbe Zitronen, die neben einem Schüsselchen liegen, das mit weißem Pulver gefüllt ist.
6 von 10
Wer neben seiner Gesundheit auch die Umwelt schützen möchte, sollte unbedingt zu natürlichen Reinigungsmitteln greifen. Diese sind nicht nur schonender, sondern können auch universell eingesetzt werden. Seife, Zitrone, Essig und ein basischer Reiniger wie Natron sind bereits ausreichend.
Frau reinigt Dusche mit einem Schwamm. Mit den richtigen Tricks bleibt das Badezimmer immer sauber.
7 von 10
Um zu verhindern, dass die Haut unter den Putzmitteln leidet, hilft es, Gummihandschuhe beim Putzen zu tragen. Dies verhindert nicht nur mögliche allergische Reaktionen. Auch die Haut trocknet durch den ständigen Kontakt mit Wasser nicht so schnell aus. Atemmasken schützen die Lungen zudem vor Partikeln in der Luft.
Person mit Handschuhen beim Fensterputzen
8 von 10
Die Liste der Inhaltsstoffe ist bei den meisten Putzmitteln sehr lang. Nach dem Putzen sollte man ordentlich lüften.
Putzmittel zur Reinigung von Fußböden
9 von 10
In beinahe allen handelsüblichen Allzweckreinigern ist Alkohol enthalten. Sie gehören daher zu den Kaltwasserreinigern, welche mit kaltem oder höchstens lauwarmen Wasser verwendet werden sollen. Grund dafür ist, dass der Alkohol bei Wärme schnell verdampft und so die Reinigungskraft auf Böden und Oberflächen deutlich nachlässt.
Eine Frau putz das Waschbecken mit einem Putzlappen.
10 von 10
Wer verschiedene Putzmittel verwendet, sollte diese keinesfalls miteinander vermischen. Da die Reiniger meist eine Vielzahl an Inhaltsstoffen enthalten, könnte es bei einer ungünstigen Vermischung zu chemischen Reaktionen kommen. Bleiben Sie besser bei einem Putzmittel, so der Rat.
  • Laura Knops
    VonLaura Knops
    schließen

In einer gepflegten Wohnung fühlt sich jeder wohl. Beim Putzen sollte man allerdings ein paar einfache Regeln beachten.

Eine saubere und aufgeräumte Wohnung hat jeder gern. Doch um die Wohnung ordentlich und hygienisch zu halten, bedarf es nicht unbedingt spezieller Putzmittel, und es muss nicht immer viel Aufwand bedeuten. Worauf Sie beim Putzen achten sollten und wie Sie dabei die Umwelt und Ihre Gesundheit schützen, erfahren Sie hier.

Rubriklistenbild: © Shotshop/Imago

Mehr zum Thema

Mehr zum Thema

Kommentare