Für Licht und Schatten
Zehn heimische Wildstauden, die eine Bereicherung für jeden Garten sind
VonInes Almsschließen
Wildstauden sind nicht nur eine Oase für Insekten und Vögel. Die pflegeleichten Pflanzen wachsen auch auf schlechten Böden und sind wunderschön blühende Hingucker.
Wildstauden sind so perfekt an die heimische Natur angepasst, dass sie Insekten und anderen Tieren ein besseres Nahrungsangebot liefern als neue Pflanzenzüchtungen. Außerdem reagieren sie nicht empfindlich auf das hiesige Klima, sodass sie für naturnahe Gärten wie geschaffen sind. Die wichtigste Frage, die man sich stellen sollte, wenn man wilde Stauden anbauen möchte: Ist der gewünschte Standort sonnig, halbschattig (nur vier bis fünf Stunden Sonne am Tag) oder schattig? Während die meisten hitzeverwöhnten Wildstauden nährstoffarme und trockene Böden zu schätzen wissen, gedeihen die feuchtigkeitsliebenden Pflanzen oft gut in nährstoffreicher Erde. Informieren Sie sich vorab darüber, damit die mehrjährigen Stauden Ihnen viele Blüten und lange Freude bescheren.
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