Im Spätsommer

Warum Sie bei der Pflaumenernte einen Kompass parat haben sollten

Was wäre der Spätsommer ohne Pflaumenkuchen? Bei der Ernte sollten Sie jedoch an einer Stelle am Baum zuerst anfangen.

Pflaumen enthalten viele Vitamine und Ballaststoffe, weshalb die blauen Steinfrüchte gerne mehrmals pro Woche auf dem Teller landen sollten. Es regt dabei nicht nur die Verdauung an, sondern wirkt auch noch entzündungshemmend. Auch in getrockneter Form sind Pflaumen sehr gesund. Bei der Ernte sollten Sie darauf achten, dass Sie zuerst von der Baumseite ernten, die der Sonne zugewandt ist.

Pflaumen nicht einfach so ernten

Pflaumen und ihre Unterart, die Zwetschgen, sollten zuerst auf der dem Süden zugerichteten Seite geerntet werden.

Erntezeit bei Pflaumen ist von Juli bis Oktober. Damit die Früchte besonders süß schmecken und reifen ist es wichtig, die Bäume noch einmal kräftig zu gießen. Aber was hat ein Kompass mit der Ernte zu tun? Dieser zeigt Ihnen nämlich an, wo Süden ist. Die Baumseite, die dieser Himmelsrichtung zugewandt ist, wird am schnellsten reife Früchte produzieren. Außerdem stehen die Chancen auf süße Früchte in der Krone am besten.

Kräuter von der Fensterbank: Zehn Sorten, die im Wasser wachsen

Bohnenkraut auf weißem Holz.
Zitronenmelisse im Gartenbeet.
Basilikumblätter in der Nahaufnahme.
Thymian auf einem hellen Holzbrett.
Kräuter von der Fensterbank: Zehn Sorten, die im Wasser wachsen

So gehen Sie bei der Pflaumenernte vor:

  • Achten Sie auf die Farbe der Früchte: Sind sie noch grün, sollten sie noch einige Wochen am Baum verbleiben.
  • Etwa zwei Wochen nach Blaufärbung schmecken Pflaumen am besten.
  • Pflücken Sie die Früchte vorsichtig vom Baum.
  • Noch einfacher ist es, den Baum zu schütteln und die Pflaumen dann vom Boden aufzuheben. Legen Sie dabei jedoch ein Netz auf den Boden, das macht die Ernte nicht nur einfacher, so lässt sich auch Fallobst von frischen Pflaumen unterscheiden.

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Beachten Sie, dass die Haupterntezeit im September liegt. Pflaumen lassen sich nicht nur wunderbar zu Kompott oder Mus verarbeiten, das Steinobst kann man auch gut lagern oder einfrieren.

Rubriklistenbild: © Liane M/Imago

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