Heiße Pflege-Phase

Von Rasen bis Rosen: Welche Gartenarbeiten im Juni wichtig sind

Frau schneidet Buchsbaumhecke in Form
1 von 10
Ein vorsichtiger Formschnitt von immergrünen Hecken wie Buchsbaum und Sträuchern ist im Juni möglich und sinnvoll – sofern darin keine Vögel brüten.
Rasenmäher mäht Gras.
2 von 10
Wer keine Wildblumenwiese im Garten hat, sollte etwa zwei bis drei Mal in der Woche bei trockenem Wetter den Rasen mähen.
Mulchen von Jungpflanzen bzw. Gemüsepflanzen mit Grasschnitt
3 von 10
Der beim Mähen gewonnene Rasenschnitt eignet sich ideal zum Mulchen von Gemüsepflanzen und Erdbeeren – er speichert die Feuchtigkeit im Beet.
Schneckenkragen um Jungpflanzen im Beet
4 von 10
Im Juni finden Schädlinge ein Überangebot an frischem Grün im Garten. Wehren Sie sich mit Schneckenkragen, Schutznetzen oder Hausmitteln.
Apfelwickler im Apfelkernhaus
5 von 10
Kontrollieren Sie Ihre Apfel- und Pflaumenbäume auf die Raupen des Apfel- bzw. Pflaumenwicklers und sammeln Sie befallene Früchte ab. So wird der Neubefall im August verringert.
Frau schneidet welke Rosenblüten ab.
6 von 10
Wer die welken Blütenstände von öfter blühenden Rosensorten abschneidet, regt sie so zu einem erneuten Flor an. Ende Juni sollten die Pflanzen nochmal gedüngt werden.
Stare stehen im flachen Wasser einer Vogeltränke
7 von 10
Die Tage werden auch für Gartentiere zunehmend heißer. Vögel freuen sich über eine Wassertränke, in der sie auch ein Bad nehmen können. Diese sollte man aber täglich reinigen und erhöht aufstellen.
Kartoffeln im Beet nach dem Anhäufeln.
8 von 10
Wer Kartoffeln anbaut, sollte sie im Juni mit Erde anhäufeln. Dadurch bilden sich Seitenwurzeln und die Ernte wird gesteigert.
Rhabarberpflanze in Beet mit Grabegabel
9 von 10
Am 24. Juni ist offiziell der letzte Erntetag des Rhabarbers. Damit er sich über den Winter erholen kann, bekommt er Ende Juni noch eine Düngung mit Kompost, Brennnesseljauche oder Pferdemist.
Kürbiskerne in einem aufgeschnittenen Kürbis
10 von 10
Wer im Herbst eigene Kürbisse ernten möchte, kann die Samen nun aussäen. Ebenfalls im Juni ist zum Beispiel die Saat von Salaten, Rote Bete, Möhren oder Weißkohl möglich.
  • Ines Alms
    VonInes Alms
    schließen

Im Juni haben Hobbygärtner keine Zeit für Urlaub. Denn in der grünen Oase gibt es alle Hände voll zu tun, um die Pflanzen gesund zu halten und eine gute Ernte zu bekommen.

Im Juni wird es Gartenbesitzern mit Sicherheit nicht langweilig. Ob man einen Rasen, Obstbäume oder Obststräucher hat, Gemüse anbaut oder nur Blumen hegt – jeden Tag gibt es etwas zu tun. Denn die Pflanzen bekommen jetzt einen riesigen Wachstumsschub. Sie müssen nicht nur geerntet, sondern auch gepflegt und vor Schädlingen geschützt werden. Was Sie tun können, um Ihren Garten in Schuss zu halten und im Herbst noch reichhaltig zu ernten, erfahren Sie in dieser Bildergalerie.

Rubriklistenbild: © YAY Images/Imago

Kommentare