Pflegeleicht & hitzetolerant

Natürliche Schönheit im eigenen Garten: Ideen für einen blühenden Präriegarten mit Stauden

Riesen-Steppenkerze (Eremurus robustus)
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Die Riesen-Steppenkerze zeigt im Hochsommer ihre schönen Blütenkerzen. Eine Augen- und eine Bienenweide.
Blühender Zierlauch
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Die meisten Zierlauch-Arten (Allium) mit ihren riesigen Blütenköpfen lieben einen sehr sonnigen Standort, der auch eher trocken sein sollte.
Gelbe Taglilien (Hemerocallis) an Zaun
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Je mehr Sonne sie bekommen, desto mehr prachtvolle Blüten bilden die Taglilien, die es in unzähligen Sorten gibt.
Steppensalbei (Salvia nemorosa)
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Als Solitär wirkt der Steppensalbei etwas unscheinbar, aber in der Gruppe gepflanzt ist er ein Hingucker und eine exzellente Bienenstaude. Ideal für steinige Böden.
Prachtkerze (Gaura lindheimeri)
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Die Prachtkerze blüht an einem sonnigen, nährstoffreichen Standort bis Oktober.
Kompasspflanze (Silphium laciniatum)
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In den Prärien Nordamerikas zeigte die Kompasspflanze den Ureinwohnern die Himmelsrichtung an: Die Blattspitzen stehen in der Regel in Nord-Süd-Richtung.
Ährige Prachtscharte (Liatris spicata)
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Die Ährige Prachtscharte akzeptiert fast alles, nur keine Staunässe.
Blüte der Nachtkerze
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Die Nachtkerze bevorzugt sandig-lehmige Böden. In der Dämmerung entfaltet sie innerhalb von wenigen Minuten ihre Blüten mit intensivem Duft.
Blausternbusch  (Amsonia tabernaemontana)
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Der Blausternbusch blüht im Frühsommer himmelblau bis weiß, benötigt aber etwas Zeit, um seine volle Schönheit zu entfalten.
Teppich-Phlox (Phlox subulata)
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In der Masse klasse: Der flachwüchsige Teppich-Phlox ist ein sonnenverwöhnter Bodendecker für steinige Bereiche.
  • Ines Alms
    VonInes Alms
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Der Trend geht zu heißen Sommern und eher trockenen Böden. Das verträgt nicht jede Gartenpflanze, aber einige blühfreudige Stauden fühlen sich damit wie zu Hause.

Am sich verändernden Klima kann man vor allem auf die Schnelle nicht viel ändern, an der Bepflanzung der Beete im Garten sehr wohl: Indem man Stauden anpflanzt, die in ihrer ursprünglichen Heimat in Steppen und auf anderen eher kargen, trockenen Böden wachsen können. Ab und an müssen die Pflanzen natürlich gegossen werden, aber zu viel darf es auch nicht sein, sonst bilden sie keine tiefen Wurzeln. Auch wenn viele Arten steinige oder sandige Böden mögen, wissen manche dennoch nährstoffreiche Untergründe zu schätzen.

Die an Sonne gewöhnten Stauden sind im Großen und Ganzen anspruchslos und bilden trotzdem sehr attraktive Blüten. Im Herbst und Winter kann man sie sich selbst überlassen, um im Frühjahr mit etwas Pflegenachhilfe wieder neu auszutreiben. Wer nicht auf Blüten besteht, kann den Präriegarten mit sehr vielen Süßgrasarten ergänzen, die in Prärien den Hauptanteil des Pflanzenbewuchses bilden.

Rubriklistenbild: © Panthermedia/Imago

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