Pflegeleicht & hitzetolerant
Natürliche Schönheit im eigenen Garten: Ideen für einen blühenden Präriegarten mit Stauden
VonInes Almsschließen
Der Trend geht zu heißen Sommern und eher trockenen Böden. Das verträgt nicht jede Gartenpflanze, aber einige blühfreudige Stauden fühlen sich damit wie zu Hause.
Am sich verändernden Klima kann man vor allem auf die Schnelle nicht viel ändern, an der Bepflanzung der Beete im Garten sehr wohl: Indem man Stauden anpflanzt, die in ihrer ursprünglichen Heimat in Steppen und auf anderen eher kargen, trockenen Böden wachsen können. Ab und an müssen die Pflanzen natürlich gegossen werden, aber zu viel darf es auch nicht sein, sonst bilden sie keine tiefen Wurzeln. Auch wenn viele Arten steinige oder sandige Böden mögen, wissen manche dennoch nährstoffreiche Untergründe zu schätzen.
Die an Sonne gewöhnten Stauden sind im Großen und Ganzen anspruchslos und bilden trotzdem sehr attraktive Blüten. Im Herbst und Winter kann man sie sich selbst überlassen, um im Frühjahr mit etwas Pflegenachhilfe wieder neu auszutreiben. Wer nicht auf Blüten besteht, kann den Präriegarten mit sehr vielen Süßgrasarten ergänzen, die in Prärien den Hauptanteil des Pflanzenbewuchses bilden.
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