Datensicherheit und soziales Leben

Haushalt der Zukunft birgt ungeahnte Gefahren

Wie sieht der Haushalt der Zukunft aus?
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Wie sieht der Haushalt der Zukunft aus?

Ihr Wohnzimmer sowie Ihr Rasen werden von einem Roboter gereinigt? Dieses Szenario ist oft bereits Realität und könnte bald Alltag in vielen Haushalten werden.

Die rasante Entwicklung in der Roboterindustrie sorgt für gravierende Veränderungen im Haushalt. Nicht nur die Umsatzzahlen der Roboter sind auf dem Vormarsch: Der Absatz von Haushaltsrobotern hat sich in den letzten drei Jahren mehr als verzehnfacht.

Das Portal Haushaltswiki.de hat die Roboter-Trends unter die Lupe genommen. Dabei kam heraus, dass 56 Prozent der Deutschen an hochtechnisierte und computervernetzte Haushalte im Hinblick auf die Zukunft des modernen Wohnens glaubten. 13 Prozent können sich sogar vorstellen, in den nächsten fünf Jahren einen Roboter für ihren Haushalt zu kaufen.

"Die Bevölkerung ist dem Roboter-Trend gegenüber aufgeschlossen eingestellt. Es ist daher wahrscheinlich, dass der Roboter-Anteil in Haushalten weiter steigen wird und somit die Preise sinken werden", so Theresa Krüger von Haushaltswiki.de. "Gute Staubsaugerroboter kosteten vor fünf Jahren noch über 1.000 Euro. Heutzutage bekommt man brauchbare Modelle schon für 250 bis 300 Euro."

Zeitersparnis durch Haushaltsroboter

Der durchschnittliche Deutsche verbringt nicht nur satte 105 Minuten pro Woche damit, seine Wäsche zu waschen. Auch Kochen und Einkaufen rauben jede Woche rund fünf Stunden. "91 Prozent der Deutschen machen ihre gesamte Haushaltsarbeit noch selbst. Nur neun Prozent der Haushalte können sich nach einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft in Köln eine Haushaltshilfe leisten", so Krüger. "Der Großteil der Bevölkerung kann sich von Haushaltsrobotern also eine erhebliche Steigerung der Lebensqualität versprechen."

Haushaltsroboter könnten für den Massenmarkt bereits im Jahr 2030 eine immense Zeitersparnis von rund 14 Stunden pro Woche bedeuten. Einfache Haushaltsgeräte wie Mülleimer, Bügeleisen und Kühlschränke könnten dann bereits voll automatisiert und mit dem Internet verbunden sein.

Gefahren durch Roboter

Der Haushalt der Zukunft birgt aber auch ungeahnte Gefahren: So ist es nicht nur unser soziales Leben, das durch die künstliche Intelligenz mehr und mehr in den Hintergrund rücken könnte. Auch das immer wieder aktuelle Thema der Datensicherheit wird durch den Roboter-Trend und durch vernetzte Haushalte einen zunehmend wichtigen Stellenwert einnehmen.

Theresa Krüger mahnt: "Die Integration von Robotern in unseren Alltag und deren Verbindung mit dem Internet wird in naher Zukunft zur Realität werden. Die Datensicherheit sollten jedoch unter keinen Umständen zu kurz kommen."

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sca

Zuzug: Diese Regionen werden bis 2030 boomen

Platz 10: Der Landkreis Karlsruhe soll laut dem HWWI bis 2030 von 18.033 Einwohner auf 436.000 Einwohner wachsen - ein enormer Anstieg. Grund dafür solle die günstige Lage in der Nähe von Metropolen wie Frankfurt und Stuttgart sein, außerdem der Verkehrsanschluss zur A5 in Richtung Südwesten und den guten ICE-Verbindungen.
Platz 9: Dank seiner Nähe zu München und den erschwinglicheren Mieten im Vergleich zu der bayerischen Landeshauptstadt, soll auch der Landkreis Rosenheim in Zukunft großen Bevölkerungszuwachs bekommen. Rund 19.300 Menschen werden dann ins Alpenvorland ziehen - insgesamt macht das rund 256.000 Einwohner bis 2030.
Platz 8: Im Rhein-Neckar-Kreis erwartet man den höchsten Anstieg von Häuserpreisen bundesweit - denn angeblich werden 20.600 neue Einwohner in die Gegend um Heidelberg strömen. Damit erhöht sich die Einwohnerzahl auf 542.000 Menschen.
Platz 7: Trotz führender Positionen in Sachen höchste Miet- und Häuserpreise - die Menschen zieht es nach Fürstenfeldbruck. Wieder einmal spielt die Nähe zur Metropole München eine Rolle. Deshalb wird ein Bevölkerungsanstieg von bis zu zehn Prozent erwartet. In Zahlen sind das 20.920 neue Einwohner, die zusammen mit der jetzigen Bevölkerung 214.000 Menschen ergeben.
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