Mit Grüßen vom Ordnungsamt

Hausbewohner kündigen Party an - Nachbar reagiert unerwartet

In einem Mehrparteienhaus ist der Geduldsfaden schnell mal gerissen, was den Lärmpegel angeht.
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In einem Mehrparteienhaus ist der Geduldsfaden schnell mal gerissen, was den Lärmpegel angeht.

Hausbewohner kündigen per Zettelaushang eine Geburtstagsfeier an, bitten um Verständnis wegen der Lautstärke. Ein Nachbar antwortet - ganz anders als erwartet.

Gut miteinander auskommen und gegenseitig Rücksicht nehmen: So sieht die ideale Nachbarschaft in einem Mehrparteienhaus aus. Auf ein harmonisches Zusammenleben legen offensichtlich auch diese Mieter Wert - zumindest erweckt ihr Zettelaushang den Eindruck. Ein Nachbar, der es besser weiß, hatte allerdings die Nase voll davon und konterte überraschend.

"Wir haben schon mehrmals um Rücksichtnahme gebeten"

Der Fall ereignete sich schon vor einigen Monaten, doch Verblüffung herrscht noch immer: Besagte Hausbewohner aus Aachen planten eine Geburtstagsfeier und informierten ihre Nachbarn vorab per Zettelnotiz: "Es könnte etwas lauter werden, wir bitten um Ihr Verständnis", so die Hauptaussage der Botschaft. Eigentlich ganz nett, oder? Immerhin kündigten sie ihre Party an, sodass alle Bescheid wussten und sich darauf einstellen konnten.

Ein Nachbar fasste die Nachricht weniger vorbildlich als viel mehr provokant auf - deshalb, da die Ruhestörung wohl kein Einzelfall wäre. Seine Meinung dazu setzte er in handschriftlicher Form direkt unter die Notiz:

Wer schon öfter wegen Lärm negativ aufgefallen ist, reißt es mit einer gut gemeinten Nachricht vor der nächsten Party wohl auch nicht mehr heraus ...

Video: Laute Party ohne Ruhestörung - so geht's

Auch interessant: Kuriose Zettelaushänge erfreuen sich im Netz großer Beliebtheit, etwa solche über fliegende Matratzen oder trauernde Fans, die zu laut Musik hören.

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sm

Zehn Dinge unserer Mitbewohner, die wir heimlich wegwerfen

Ob altmodische Hemden, einzelne Socken oder unvorteilhafte Kleider – jeder erinnert sich sicherlich an ein Kleidungsstück seines Partners oder Mitbewohners, das er gern entsorgen würde – fast die Hälfte, nämlich 43 Prozent der Deutschen, haben das tatsächlich auch schon einmal gemacht.
Direkt hinter der Kleidung landet mit 40 Prozent der typische „Nippes“: Kleine Deko-Artikel wie Sammelfiguren oder Schmuckschatullen, die für manche die Wohnung erst richtig hübsch machen. Für andere sind sie dagegen der pure Graus und reine Staubfänger.
Platz drei belegen mit 24 Prozent Dinge, die man in der Küche nutzt – oder auch nicht. Rund ein Viertel der Deutschen hat schon einmal ein Küchenutensil weggeworfen, das einem Mitbewohner gehört. Da war der Eierschalen-Sollbruchstellen-Verursacher wohl doch etwas zu viel des Guten.
Diverse Tuben, Dosen und Flakons im Badezimmer nehmen Platz weg – für 23 Prozent der Befragten zu viel, denn sie haben bereits unbemerkt Kosmetik- oder Hygieneartikel weggeworfen, die jemandem gehörten, mit dem sie zusammenleben.
Zehn Dinge unserer Mitbewohner, die wir heimlich wegwerfen

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