Dürfen nicht fehlen
Von Hacke bis Schubkarre: Die elf wichtigsten Gartengeräte
VonJoana Lückschließen
Im Januar ist der perfekte Zeitpunkt, um bei der Gartenarbeit eine Bestandsaufnahme zu machen. Welche Geräte im Schuppen auf keinen Fall fehlen dürfen, sehen Sie in der Bildergalerie.
Im Winter ist der Gartenschuppen oft überfüllt. Die Gartenschere liegt versteckt unter Etiketten und Handschuhen im Regal, während sich leere Töpfe auf dem Boden stapeln. Der Zugang zum Spaten in der Ecke ist kaum möglich. Die Geräte liegen dicht beieinander und warten auf den Saisonstart. Mit den ersten milden Tagen im Spätwinter sollte man die Werkzeuge wieder hervorholen, wie Mein schöner Garten rät. An frostfreien Tagen schneidet man nämlich Bäume und Sträucher zurück und bereitet das Frühbeet vor.
Gartenwerkzeuge: Spaten und Rechen sind ein Muss
Ob für den Rückschnitt, das Umgraben oder schlicht und einfach zum Bewässern – kein Gärtner kommt an den wichtigsten Werkzeugen für den Garten vorbei.
Unverzichtbar, da sind sich die meisten einig, ist ein Spaten, denn mit diesem können Gärtner „Pflanzlöcher ausheben, Stauden ausgraben und zerteilen, Möhren und Kartoffeln ernten, die Rasenkante stechen oder auch mal oberflächlich den Dreck von Wegen abschaben“, weiß der Mitteldeutsche Rundfunk (MDR).
Für das Zusammenkehren von Laub oder Heu ist der Rechen die perfekte Hilfe. Es gibt ihn in der Metall-Variante oder aus Plastik. Letztere ist weniger stabil, während ein Rechen aus Metall bei unsachmäßiger Pflege rosten kann.
Außerdem sollten Sie laut MDR.de ein scharfes Messer und einen Fugenkratzer zu Ihrer Gartenausrüstung zählen. Optional ist auch ein Gierschjäter, ebenso wie ein Löwenzahnstecher, eine Schuffel und eine Kronenpflanzkelle.
Nachhaltiges Gartenregal: So bauen Sie es aus alten Kisten
Mit alten Obst- und Gemüsekisten sowie einigen Brettern lässt sich ein nützliches Regal konstruieren. Ein regengeschützter Standort, wie unter einem Dachvorsprung, eignet sich besonders gut.
Einige Regentropfen schaden jedoch Töpfen, Erdsäcken und Gießkannen nicht. Das Holz der Kisten altert im Laufe der Zeit und nimmt eine dunkle Färbung an. Bei Brüchigkeit kann man im nächsten Supermarkt Ersatz besorgen.
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