Bitterer Beigeschmack

Diese 12 Blumen und Stauden mögen Schnecken gar nicht

Zitronenfalter (Gonepteryx rhamni) an Blüte des Blutweiderich (Lythrum salicaria), Kleiner Kohlweißling (Pieris rapae)
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Von Schmetterlingen geliebt, bei den Schleimern verpönt: Der Blutweiderich (Lythrum salicaria) zählt zu den schneckenresistenten Stauden.
Löwenmäulchen (Antirrhinum majus)
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Löwenmäulchen (Antirrhinum majus) werden von Schnecken verschont. Vielleicht liegt es an ihrem furchteinschreckenden Namen – oder einfach an unappetitlichen Inhaltsstoffen.
Duftgeranie Pelargonium quercifolium
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Ob Duftgeranie, Storchschnabel oder Edelpelargonie – Geranien zählen zu den Lieblingsblumen der Deutschen, aber Schnecken sehen das nicht so.
Kalifonischer Mohn (Eschscholzia californica)
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Mohngewächse, insbesondere Kalifonischer Mohn (Eschscholzia californica), werden in der Regel von Schnecken gemieden.
Roter Fingerhut in einem Garten
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Fingerhut (Digitalis) enthält Giftstoffe, die Schnecken nicht gut bekommen.
Goldmarie, Zweizahn (Bidens)
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Die Goldmarie, auch Zweizahn (Bidens) genannt, steht nicht auf dem Speiseplan der Blumenfresser.
Eisbegonie (begonia semperflorens)
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Auch Kübelpflanzen sind normalerweise vor Schnecken nicht sicher. Begonien, wie zum Beispiel Eisbegonien, schon.
Schnecke auf gelber Rosenblüte
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Eine Schnecke auf einer Rose ist ein seltener Anblick, die meisten Arten dieser Gattung werden von den Schädlingen verschmäht.
Frauenmantel (Alchemilla mollis)
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Glück für den Gärtner, Pech für die Schnecke. Den Frauenmantel (Alchemilla mollis) lassen die Plagegeister in Ruhe.
Rankende Kapuzinerkresse (Tropaeolum)
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Sind Sie auf der Suche nach einer blühenden Kletterpflanze, die von Schnecken gemieden wird? Dann greifen Sie zur Kapuzinerkresse (Tropaeolum), die den Tieren mit Senfölen und anderen Aromen den Appetit verdirbt.
  • Ines Alms
    VonInes Alms
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Sogar Schnecken sind beim Fressen wählerisch. Einige Blumen im Garten schmecken ihnen gar nicht und sie machen einen großen Bogen darum herum.

Die Wunderblume oder Staude, die Schnecken mit einem abschreckenden Duft ganz aus dem Garten vertreibt, ist noch nicht bekannt. Aber wer es leid ist, auf zerfressene Blätter und Schleimspuren auf Blüten zu schauen, der sollte schneckenresistente Pflanzen wählen, die für die Tiere uninteressant oder zumindest im engeren Umfeld abstoßend sind. Dann kann sich wenigstens das menschliche Auge an makellosen Blumen erfreuen.

Schnecken sind keine Kostverächter, aber sie haben auch Schmerzgrenzen, die sie nur selten überschreiten: Dicke, harte Blätter, Dornen, Brennhaare, Bitterstoffe oder Giftstoffe zählen zu den Pflanzenmerkmalen, die die Schädlinge meiden. Natürlich es gibt immer eine Ausnahme von der Regel und keinen Garten ohne Schnecken – aber die Blumen und mehrjährigen Stauden in dieser Bildergalerie gelten unter Hobbygärtnern als verschmähte Exemplare. Einen Versuch ist es wert.

Rubriklistenbild: © imagebroker/Imago

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