Blick zum Nachthimmel

Sternenhimmel im Juli: Planeten, Sternschnuppen und die Milchstraße

Im Juli und August kann man sehen, wie sich das Band der Milchstraße über den Nachthimmel zieht. Beobachtungstipp: Der Himmel sollte möglichst dunkel sein, sodass man das milchige Band erkennen kann. Im August ist die Milchstraße besser zu sehen als im Juli, weil der Himmel dann nicht mehr so hell ist.
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Im Juli und August kann man sehen, wie sich das Band der Milchstraße über den Nachthimmel zieht. Beobachtungstipp: Der Himmel sollte möglichst dunkel sein, sodass man das milchige Band erkennen kann. Im August ist die Milchstraße besser zu sehen als im Juli, weil der Himmel dann nicht mehr so hell ist.
Das Sternbild Schütze kann man im Monat Juli am besten beobachten. Doch auch dann steht es nur knapp über dem Horizont. Im Sternbild Schütze liegt das Zentrum der Milchstraße. In dem Sternbild gibt es außerdem viele Himmelsobjekte, die für ein Fernglas ein lohnenswertes Ziel sind: Galaktische Nebel, offene Sternhaufen und Kugelsternhaufen findet man dort
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Das Sternbild Schütze kann man im Monat Juli am besten beobachten. Doch auch dann steht es nur knapp über dem Horizont. Im Sternbild Schütze liegt das Zentrum der Milchstraße. In dem Sternbild gibt es außerdem viele Himmelsobjekte, die für ein Fernglas ein lohnenswertes Ziel sind: Galaktische Nebel, offene Sternhaufen und Kugelsternhaufen findet man dort
Auch das Sternbild Skorpion kann man im Juli am besten beobachten. In unseren Breitengraden ist das Sternbild gerade so zu sehen, weiter im Süden steht es höher am Himmel.
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Auch das Sternbild Skorpion kann man im Juli am besten beobachten. In unseren Breitengraden ist das Sternbild gerade so zu sehen, weiter im Süden steht es höher am Himmel.
Das Himmelsobjekt M13 ist der hellste Kugelsternhaufen auf der Nordhalbkugel. M13 trägt den Namen Herkuleshaufen und ist im unauffälligen Sternbild Herkules zu finden. Der Kugelsternhaufen ist etwa 23.000 Lichtjahre von der Erde entfernt und beinhaltet mindestens 500.000 Sterne.
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Das Himmelsobjekt M13 ist der hellste Kugelsternhaufen auf der Nordhalbkugel. M13 trägt den Namen Herkuleshaufen und ist im unauffälligen Sternbild Herkules zu finden. Der Kugelsternhaufen ist etwa 23.000 Lichtjahre von der Erde entfernt und beinhaltet mindestens 500.000 Sterne.
Das Sternbild Herkules ist eins der größten Sternbilder am Himmel und trotzdem sehr unauffällig. Nur drei Sterne sind heller als die 3. Größenklasse. Wer sich am Himmel etwas auskennt, findet es zwischen dem Stern Wega und dem auffälligen Sternbild Nördliche Krone.
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Das Sternbild Herkules ist eins der größten Sternbilder am Himmel und trotzdem sehr unauffällig. Nur drei Sterne sind heller als die 3. Größenklasse. Wer sich am Himmel etwas auskennt, findet es zwischen dem Stern Wega und dem auffälligen Sternbild Nördliche Krone.
Die Venus (unten) war im Jahr 2023 lange das prägende Sternbild des Abends, doch im Juli endet ihre Sichtbarkeitsperiode –nachdem der Planet seine größte Helligkeit erreicht hat (7. Juli 2023). Wer die Venus im Teleskop betrachtet, kann die Sichelform des Planeten sehen – vergleichbar mit dem Mond, der in diesem Bild oben zu sehen ist.
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Die Venus (unten) war im Jahr 2023 lange das prägende Sternbild des Abends, doch im Juli endet ihre Sichtbarkeitsperiode –nachdem der Planet seine größte Helligkeit erreicht hat (7. Juli 2023). Wer die Venus im Teleskop betrachtet, kann die Sichelform des Planeten sehen – vergleichbar mit dem Mond, der in diesem Bild oben zu sehen ist.
Der Jupiter ist nach einer Zeit der Abwesenheit wieder an den Himmel zurückgekehrt. Er dominiert im Juli die zweite Nachthälfte und geht dabei immer früher auf. Ende Juli taucht er bereits gegen Mitternacht im Osten auf.
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Wer den Jupiter mit einem Teleskop oder Fernglas betrachtet, kann die vier Galileischen Monde sehen, die den Planeten zu „umschwirren“ scheinen. Gelegentlich ist auch einmal ein Mond „verschwunden“ (er zieht dann gerade hinter dem Planeten vorbei) oder wirft nur einen Schatten auf den Jupiter.
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Wer den Jupiter mit einem Teleskop oder Fernglas betrachtet, kann die vier Galileischen Monde sehen, die den Planeten zu „umschwirren“ scheinen. Gelegentlich ist auch einmal ein Mond „verschwunden“ (er zieht dann gerade hinter dem Planeten vorbei) oder wirft nur einen Schatten auf den Jupiter.
Das Weltraumteleskop „Hubble“ zeigt den Saturn und seine Ringe in aller Pracht. Im Mai 2025 werden die Ringe jedoch verschwunden sein – zumindest aus irdischer Perspektive. (Archivbild)
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Auch der Saturn ist an den Nachthimmel zurückgekehrt, er ist im Laufe des Juli beinahe die ganze Nacht sichtbar. Im Teleskop kann man die Ringe des Planeten erkennen, die ihm den Spitznamen „Herr der Ringe“ eingebracht haben. So gut wie auf der Aufnahme wird der Saturn im Teleskop jedoch nicht zu sehen sein, das Bild stammt vom „Hubble“-Weltraumteleskop.
Auch Sternschnuppen sind im Juli am Himmel zu sehen. Die Meteor-Ströme der Delta-Aquariiden und der Alpha-Capricorniden überschneiden sich. Außerdem beginnt am 16. Juli bereits der Sternschnuppen-Strom der Perseiden, der am 13. August 2023 sein Maximum erreicht.
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Auch Sternschnuppen sind im Juli am Himmel zu sehen. Die Meteor-Ströme der Delta-Aquariiden und der Alpha-Capricorniden überschneiden sich. Außerdem beginnt am 16. Juli bereits der Sternschnuppen-Strom der Perseiden, der am 13. August 2023 sein Maximum erreicht.
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Auch wenn die Nächte im Juli kurz und hell sind, gibt es am Sternenhimmel einiges zu sehen. Ein Überblick über Planeten, Sternbilder und mehr.

Rubriklistenbild: © IMAGO/imageBROKER/Robert Seitz

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