Hunde im Wasser

Keine Wasserratten: Zehn Hunderassen, die nur bedingt schwimmen können

Getigerter Rauhhaardackel
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Die Beinchen des Dackels eignen sich hervorragend, um Löcher zu graben. Zum Paddeln im Wasser sind sie allerdings etwas zu kurz. Doch es soll auch einige Vertreter dieser Rasse geben, die im Wasser damit trotzdem gut zurechtkommen.
Boxer liegt auf einem Hundebett
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Der Boxer ist muskulös und sportlich, schwimmen kann er allerdings nicht gut. Versucht er, seine flache Schnauze aus dem Wasser zu halten, sinkt das kräftige Hinterteil nach unten.
Basset Hound im Herbstwald
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Stämmiger Körper und kurze Beine: Der Basset Hound ist kein guter Schwimmer. Auch seine langen Ohren sind ihm im Weg.
Chow Chow Hund stehend auf Gras
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Langes Fell ist eigentlich ein Vorteil beim Schwimmen. Nicht aber beim Chow Chow. Sein Fell saugt sich voll und wird schwer.
Ein weißer Pekinese-Welpe mit langem Fell.
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Der Pekinese ist eine niedliche kleine Kugel. Das macht ihm das Schwimmen jedoch schwer: Der Körper ist schlicht zu stämmig, die Beine zu kurz.
Ein älterer Mops auf einem Baumstumpf
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Dem Mops geht es ähnlich wie dem Pekinesen. Hinzu kommt, dass er leicht Wasser in seine hervorstehenden Augen bekommt.
Weibliche fliederfarbene französische Bulldogge
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Auch die Bulldogge ist zum Schwimmen einfach zu stämmig. Außerdem bekommt sie generell schlecht Luft.
Ein Greyhound rennt über eine Wiese
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Das gegenteilige Problem hat der Greyhound: Sein schmaler Körper hat nicht genug Fett, um ihn lange Strecken über Wasser zu halten.
Rhodesian Ridgeback spielt im Schnee
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Manche Hunderassen mögen einfach kein Wasser. Dazu gehört der Rhodesian Ridgeback.
Eine Deutsche Dogge steht auf einer Wiese
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Deutsche Doggen haben nur sehr kurzes Fell. Trotz ihrer imposanten Größe frieren sie daher schnell und mögen es nicht, nass zu werden.
  • Larissa Strohbusch
    VonLarissa Strohbusch
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Jeder Hund kann schwimmen – dennoch sind manche Rassen von Natur aus so schlecht darin, dass es für sie lebensgefährlich werden kann.

Im Sommer am Fluss sieht man sie überall: Große und kleine Hunde, die fröhlich durchs kühle Nass jagen oder begeistert baden. Grundsätzlich kann jeder Hund schwimmen – sich über Wasser zu halten, ist bei ihnen ein angeborener Reflex. Viele Vierbeiner springen freudig in jede Pfütze – andere setzen freiwillig keine Pfote ins kühle Nass. Das ist oft einfach Charaktersache. Manche Hunde haben zudem schlechte Erfahrungen gemacht, die ihnen den Planschspaß vermiesen. Aber auch die Rasse spielt eine Rolle.

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Einige Hunderassen schwimmen besonders begeistert und erfolgreich. Labradore sind bekannte Wasserratten. Generell genießen Retriever wie er Vorteile: Ihr Fell ist wasserabweisend. Aber auch ihre Kollegen, die Golden Retriever, sind gut für ein Bad geeignet. Langhaarige Hunde wie sie haben oft fettiges Fell und luftige Unterwolle. Das gibt ihnen Auftrieb.

Andere Hunderassen sind jedoch von Natur aus nicht fürs Langstreckenschwimmen geeignet. Ihre körperlichen Merkmale machen es ihnen einfach zu schwer. Sie sind oft zu klein und stämmig, um gut durchs Wasser zu kommen. Auch flache Schnauzen sind ein Problem: Mit ihnen muss der Hund den Kopf weit nach oben strecken, um Luft zu bekommen. Dadurch steht er waagerecht im Wasser. Das ist sehr anstrengend – der Hund ermüdet schnell und läuft Gefahr, zu ertrinken.

Rubriklistenbild: © Pond5 Images/IMAGO

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