Hunde im Wasser
Keine Wasserratten: Zehn Hunderassen, die nur bedingt schwimmen können
VonLarissa Strohbuschschließen
Jeder Hund kann schwimmen – dennoch sind manche Rassen von Natur aus so schlecht darin, dass es für sie lebensgefährlich werden kann.
Im Sommer am Fluss sieht man sie überall: Große und kleine Hunde, die fröhlich durchs kühle Nass jagen oder begeistert baden. Grundsätzlich kann jeder Hund schwimmen – sich über Wasser zu halten, ist bei ihnen ein angeborener Reflex. Viele Vierbeiner springen freudig in jede Pfütze – andere setzen freiwillig keine Pfote ins kühle Nass. Das ist oft einfach Charaktersache. Manche Hunde haben zudem schlechte Erfahrungen gemacht, die ihnen den Planschspaß vermiesen. Aber auch die Rasse spielt eine Rolle.
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Einige Hunderassen schwimmen besonders begeistert und erfolgreich. Labradore sind bekannte Wasserratten. Generell genießen Retriever wie er Vorteile: Ihr Fell ist wasserabweisend. Aber auch ihre Kollegen, die Golden Retriever, sind gut für ein Bad geeignet. Langhaarige Hunde wie sie haben oft fettiges Fell und luftige Unterwolle. Das gibt ihnen Auftrieb.
Andere Hunderassen sind jedoch von Natur aus nicht fürs Langstreckenschwimmen geeignet. Ihre körperlichen Merkmale machen es ihnen einfach zu schwer. Sie sind oft zu klein und stämmig, um gut durchs Wasser zu kommen. Auch flache Schnauzen sind ein Problem: Mit ihnen muss der Hund den Kopf weit nach oben strecken, um Luft zu bekommen. Dadurch steht er waagerecht im Wasser. Das ist sehr anstrengend – der Hund ermüdet schnell und läuft Gefahr, zu ertrinken.
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