Süße Miezen

Elf süße Katzenbabys, die Ihr Herz heute schmelzen lassen

Schlafendes Kätzchen
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Ein schlummerndes Katzenbaby: gibt es etwas Süßeres?
Kätzchen spielt
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Kätzchen sind beliebte Fotomotive: zu süß sind ihre tapsigen Bewegungen, ihr verträumter Blick und ihr Umgang mit neuen Spielsachen.
Zwei kleine Kätzchen streifen im Garten umher
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„Da will ich hoch, bitte bitte“: Ihr angeborenes Klettertalent bauen Katzenbabys schon früh aus. Ob Stühle, Tische oder Schränke – Erhöhte Flächen ziehen Katzen magisch an.
Mädchen hält zwei junge Katzen im Arm
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Das Wesen einer Katze ist individuell sehr verschieden: Wo die einen nicht genug vom Kuscheln auf dem Sofa bekommen, sind andere weniger auf den Menschen fixiert und jagen lieber durch die Nacht.
Vier drei Wochen alte Kitten spielen putzmunter.
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Ein Wurf Katzenjunge kann aus bis zu sieben Kätzchen bestehen. Die Miezen im Bild sind zirka drei Wochen alt.
Drei Katzen sitzen in der Hoftür
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Eine kleine „Katzengang“ durchstreift ihr Revier: Auf Bauernhöfen sind Katzen seit jeher wichtige Mitbewohner, weil sie die Mäusepopulation unter Kontrolle halten. Mäuse sind dort deshalb so unerwünscht, weil sie Kornkammern verunreinigen und Krankheiten übertragen können.
Katzenbaby spielt mit Decke
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Gesunde Katzenbabys haben in der Regel einen ausgeprägten Spieltrieb. Alles wird zum Spielzeug: Decken, Kartons, Schuhe, Socken, Haargummis und gerne auch die Deckel von Trinkflaschen.
Katzenbaby scharrt im Katzenklo herum.
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Sie möchten Ihr Kätzchen ans Katzenklo gewöhnen? Loben Sie es dafür direkt, nachdem es sein Geschäft dort gemacht hat. So verbindet der kleine Stubentiger die Örtlichkeit mit etwas Positivem und sucht es in Zukunft gerne auf.
Katzenbabies balgen miteinander.
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Im Spiel mit seinen Geschwisterchen lernt ein Katzenjunges auch, sich zu behaupten.
Kleines Kätzchen schnuppert an Frau
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Die Eingewöhnungsphase eines Kätzchens ist am Anfang oft von Unsicherheit und sogar Angst geprägt. Schließlich sind die neuen Menschen um es herum noch unbekannt. Doch bald schon wird die Neugierde des neuen Mitbewohners überwiegen und es traut sich, das Neuland zu erkunden.
  • Juliane Gutmann
    VonJuliane Gutmann
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Wussten Sie, dass Katzenfotos nachweislich glücklich machen? Kein Wunder: Die kuscheligen und oftmals tollpatschigen Stubentiger sind einfach viel zu niedlich.

Sie schlafen an den unmöglichsten Orten und verdrehen sich in Positionen, deren bloßer Anblick bei so manchem Rückenschmerzen verursachen: Katzen jeden Alters sind wahre Alleinunterhalter. Deshalb erfreuen sich die Stubentiger auch größter Beliebtheit in den sozialen Medien. Einige Katzen haben sogar ihre eigenen Facebook- und Instagram-Kanäle, die liebevoll von den Besitzern gepflegt werden.

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Katzenvideos sollen glücklicher und leistungsfähiger machen, so das Ergebnis einer Studie der Media School der Indiana University in den USA. Die Studie mit rund 7.000 Teilnehmern ergab, dass diese sich nach dem Konsum von Katzenvideos besser fühlten, mehr Energie als zuvor hatten und danach weniger Angst oder Trauer spürten.

Sie sind Katzenfreund? Dann werden Sie die entstressenden Effekte der Anwesenheit von Katzen zu schätzen wissen. Da wird geschlummert, geschnurrt und oft auch gekuschelt, was das Zeug hält. Und auch alleine der Anblick der (mal mehr, mal weniger) eleganten Haustiere kann entspannend wirken.

Rubriklistenbild: © Silke Heyer/Imago

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