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Omikron-Hotspots: In diesen Ländern gibt es die meisten Fälle

Menschen spazieren in der Oxford Street in London bei Weihnachtsbeleuchtung.
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Großbritannien ist auch von Omikron wieder stark betroffen.

Die Omikron-Variante breitet sich immer weiter in Europa und der Welt aus. In welchen Ländern bisher die meisten Fälle bekannt sind, erfahren Sie hier.

Schon die Delta-Variante des Coronavirus hat im Sommer für viel Unsicherheit bei Reisenden gesorgt und dazu geführt, dass zahlreiche Länder ihre Einreise-Maßnahmen verschärft haben. Bei Omikron zeichnet sich ein ähnliches Bild ab* – nur, dass diese Variante sogar noch ansteckender sein soll und auch öfter Geimpfte davon betroffen sind. Einige Länder wurden aufgrund des hohen Anteils der Variante am Infektionsgeschehen bereits von der Bundesregierung als Virusvariatengebiete eingestuft. Gerade in Europa bilden sich aber viele Hotspots. Wir zeigen Ihnen, in welchen Ländern aktuell die meisten Omikron-Fälle gezählt wurden.

Omikron-Fälle weltweit: Diese Länder zählen bisher die meisten Fälle (Stand: 17. Dezember)

Aktuelle Zahlen wurden von der Webseite newsnodes.com aus den Daten jeweiliger Landesregierungen und der weltweiten Wissenschaftsinitiative GISAID zusammengetragen. Zu unterscheiden ist zwischen bestätigten und unbestätigten Omikron-Fällen. Laut dem letzten wöchentlichen Situationsbericht (16. Dezember) des RKI gibt es in Deutschland derzeit 112 bestätigte Omikron-Fälle und 213 Verdachtsfälle.

LandFälle (bestätigt/unbestätigt)
1.Großbritannien11.708
2.Dänemark9.009
3.Norwegen1.792
4.Südafrika1.247 / 77.844
5.Kanada488
6.USA421 / 985
7.Australien326
8.Frankreich310
9.Südkorea151
10.Belgien137
11. Schweiz129
12.Niederlande123
13.Deutschland112 / 213

Auch interessant: Omikron auf dem Vormarsch: Diese Länder verlangen jetzt auch von Geimpften einen Corona-Test.

GISAID weist zudem den prozentualen Anteil der Omikron-Variante an den gemeldeten Corona-Fällen der letzten vier Wochen aus. Demnach ist sie mit 91,9 Prozent bereits die dominierende Variante in Südafrika. In Norwegen soll sie für 24,9 Prozent der Fälle verantwortlich sein, in Finnland für 33,5 Prozent. In Deutschland hingegen waren laut GISAID-Daten bisher nur 0,9 Prozent der Fälle auf die Omikron-Variante zurückzuführen. (fk) *Merkur.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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