In Deutschland
Neue Corona-Variante EG.5: Symptome und Ausbreitung von „Eris“
Aktuell breitet sich die neue Corona-Variante EG.5 aus. Grund zur Sorge gibt es jedoch nicht. Wir blicken auf die Ausbreitung und Symptome von „Eris“.
Hamm - Erste Gruppen in Kindergärten und Kitas müssen schließen, und zahlreiche Krankmeldungen kommen herein. Fast dreieinhalb Jahre nach Pandemie-Start kursiert die nächste Corona-Variante in Deutschland und breitet sich gar weltweit aus. Gibt es bei der Subvariante EG.5 Grund zur Sorge? Wohl kaum. Wir blicken dennoch auf die Symptome und Ausbreitung der Krankheit.
EG.5: Symptome und Ausbreitung der neuen Corona-Variante „Eris“
Quarantäne, Masken- Meldepflicht bei einer Corona-Erkrankung gehören längst der Vergangenheit an. Wer sich mit einer Variante des Coronavirus infiziert, sollte dennoch Zuhause bleiben. Zumal man einige Tage lang ansteckend ist. Oftmals bleibt Erkrankten gar nichts anderes übrig, da die Symptome den menschlichen Körper beschäftigen bis beinahe lahmlegen. So auch bei der Corona-Subvariante EG.5, die an folgenden Symptomen erkannt werden kann:
- Kopfschmerzen
- Muskelschmerzen
- Müdigkeit
- Husten
- Fieber
- Schüttelfrost
- Kurzatmigkeit
Bei der neuen Corona-Variante EG.5, auch „Eris“ genannt, können sowohl Geschmacks- als auch Geruchsverlust hinzukommen und damit eben jenen Symptomen, die in der Frühphase der Pandemie bei Infizierten häufig auftraten. Laut Experten besteht ob der neuen Corona-Variante allerdings keinen Grund zur Sorge.
Corona-Variante EG.5 bereitet Experten keine Kopfschmerzen trotz Ausbreitung
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat das Coronavirus EG.5 in die Kategorie „Virusvarianten von Interesse“ hochgestuft und damit in eben jene Gruppe, in der sich auch die Varianten XBB.1.5 und XBB.1.16 befinden. Zwar würde sich EG.5 derzeit weltweit ausbreiten, zumal ihre Mutation das menschliche Immunsystem einfacher umgehen könnte. Eben jene Mutation sei aber auch in anderen Varianten zu finden.
Ebenso sei nicht von einer größeren Krankheitsschwere auszugehen. „Wir müssen sicherlich davon ausgehen, dass mit dem Ende des Sommers und nach einer Phase mit sehr niedrigen Fallzahlen die Zahlen wieder steigen werden“, wird Richard Neher, Leiter der Forschungsgruppe Evolution von Viren und Bakterien am Biozentrum der Universität Basel, von der Welt zitiert. Grundlegend anders als weitere Corona-Varianten sei EG.5 aber nicht.
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